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Experten fordern Zentrum für Krisenmanagement

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN/MÜNSTER (dpa-AFX) - Feuerwehr-Experten haben angesichts der Überschwemmungen ein Forschungszentrum für Krisenmanagement gefordert. Es fehle eine Institution, die Lösungen für zukünftige Herausforderungen entwickle und diese deutlich schneller als bisher verfügbar mache, erklärten der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, Karl-Heinz Banse, und sein Kollege Dirk Aschenbrenner von der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes bei einem Besuch in Erftstadt (Nordrhein-Westfalen).

"Die Erfahrung hat auch diesmal gezeigt, dass wir zwar über gut ausgebildete Einsatzkräfte, motivierte Freiwillige und beste Ressourcen verfügen, mit denen wir Extremereignissen begegnen können", so Aschenbrenner. "Allerdings müssen wir uns im Klaren sein, dass die Zahl und Intensität solcher Katastrophen in Zukunft eher zunehmen wird - Stichwort: Klimaveränderungen."

Sinnvoll sei deshalb eine Institution, in der Partner aus Anwendern, Wissenschaft und Industrie unter einem Dach Szenarien und Lösungsmöglichkeiten für die Zukunft entwickelten.

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