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Ein Experte erklärt, wie ihr vom Streit zwischen Amazon und Donald Trump profitieren könnt

Christoph Damm
Donald Trump und Jeff Bezos im Gespräch.

Dass Donald Trump Produkte bei Amazon bestellt, ist äußerst unwahrscheinlich. Schließlich führt der US-Präsident in aller Öffentlichkeit einen Streit mit dem Konzern aus. Zu viel Lobbyarbeit betreibe Amazonder Konzern nutze seine Marktmacht aus und vernichte kleinere Einzelhändler. Außerdem würde Amazon Steuern vermeiden, wo es nur geht. So zumindest Trumps Theorie. 

Gegenüber der US-Seite „Axios“ sagte eine nicht genannte Quelle, Trump sei besessen von Amazon und dem Versuch, gegen den Konzern vorzugehen. Doch von einer anderen Seite erfährt Amazon starken Zuspruch: von Investoren. Seit Jahren legt die Amazon-Aktie eine beeindruckende Rallye auf das Börsenparkett hin und hat alleine in den vergangenen zwölf Monaten um etwa 73 Prozent zugelegt.

Jahreschart Amazon

Neben dem Online-Shopping ist Amazon mittlerweile auch in anderen Bereichen aktiv: Es produziert selbst Hardware, wie das Lesegerät Kindle oder die smarte Musikbox Echo, die mit dem Sprachassistenten Alexa ausgestattet ist. Demnächst könnte der Konzern sogar in die Banken- und Pharmabranche expandieren. Mit der Tochter AWS ist Amazon bereits einer der weltweit größten Betreiber von Rechenzentren.

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