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Ex-Präsident Donald Trump muss 110.000 Dollar Strafe zahlen

Donald Trump wurde zur Kasse gebeten - folgen bald noch drastischere Strafen? (Bild: Oliver Contreras/CNP/AdMedia/ImageCollect)
Donald Trump wurde zur Kasse gebeten - folgen bald noch drastischere Strafen? (Bild: Oliver Contreras/CNP/AdMedia/ImageCollect)

Der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump (75), wurde vom Obersten Gerichtshof vom Bundesstaat New York zur Kasse gebeten, wie unter anderem "CNN" berichtet. 110.000 US-Dollar (rund 105.000 Euro) seien demnach fällig geworden, die der Vorgänger von Joe Biden (79) am Donnerstag (19. Mai) beglichen habe. Trump wird vorgeworfen, dass er Ermittlungen gegen sich selbst und seine "The Trump Organization" wegen möglicher Steuervergehen behindert haben soll.

So sei er bis zuletzt den Ende 2021 gestellten Aufforderungen des Gerichts nicht nachgekommen, Steuerunterlagen der "The Trump Organization" zur Überprüfung einzureichen. Dies sei im Verbund mit der Begleichung der finanziellen Strafe auch bis jetzt nur zum Teil geschehen, heißt es weiter.

Erst der Anfang?

Schon seit 2019, also während er noch Präsident war, ermittelt die New Yorker Staatsanwaltschaft in Person von Generalstaatsanwältin Letitia James (63) gegen Trump und dessen Familienholding. Als Vorwurf steht im Raum, sich über künstlich gesteigerte Immobilienpreise hohe Kredite erschlichen oder durch gegenteilige Praktiken vor Steuerzahlungen gedrückt zu haben.

Gesondert hiervon ermittelt auch die Staatsanwaltschaft des Stadtbezirks Manhattan wegen Steuerbetrugs gegen Trump und dessen Familie. Noch in diesem Jahr soll das Verfahren vor Gericht landen. Trump selbst wittert hinter den Ermittlungen selbstredend ein Komplott der Demokratischen Partei, um sein weiteres politisches Streben zu sabotieren.

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