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EVP-Vorsitzender erhofft sich von EU-USA-Gipfel Neustart der Beziehungen

·Lesedauer: 1 Min.
Manfred Weber

Der Chef der Konservativen im EU-Parlament, Manfred Weber (CSU), erhofft sich vom Treffen der EU-Spitzen mit US-Präsident Joe Biden einen Neustart der Beziehungen. "Wir brauchen die Wiederbelebung der transatlantischen Beziehungen und - vor allem für Europa - der Handelsbeziehungen", sagte Weber am Dienstag im ZDF-"Morgenmagazin". "Wir brauchen jetzt diese positiven Signale des Miteinanders."

Der Politiker wies darauf hin, dass die Europäer bereits in Vorleistung gegangen seien: "Wir haben einige der Zölle, die während der Trump-Zeit aktiviert worden sind von unserer Seite, schon zurückgenommen - für Stahl, für Aluminium". Europa erwarte nun, "dass Joe Biden das in gleicher Weise macht", sagte Weber.

Auf die Frage, warum Biden der EU in Handelsfragen entgegenkommen sollte, sagte der EVP-Chef: "Zölle nutzen niemanden, Zölle behindern das Schaffen von Arbeitsplätzen." Insbesondere Deutschland habe in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten massiv vom Abbau von Zöllen profitiert. Die EU habe gegenüber der Marktmacht Chinas keine Chance, wenn sie ihre Kräfte nicht bündle.

Auf seiner Europa-Tour kommt US-Präsident Biden am Dienstag in Brüssel mit den Spitzen der EU-Institutionen zusammen. Das Treffen mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident Charles Michel soll das Ende der konfliktreichen Beziehung mit Bidens Vorgänger Donald Trump markieren.

gap/ck

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