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Eurozone: Rekordeinbruch der Wirtschaft wegen Corona-Krise

·Lesedauer: 1 Min.

LUXEMBURG (dpa-AFX) - Die Corona-Krise hat den stärksten jemals gemessenen Konjunktureinbruch in der Eurozone ausgelöst. Im ersten Quartal sei die Wirtschaftsleistung im Währungsraum um 3,8 Prozent im Quartalsvergleich gesunken, teilte die europäische Statistikbehörde Eurostat am Donnerstag mit. Dies ist der stärkste Rückgang seit Beginn der Erhebungen im Jahr 1995. Analysten hatten diesen Rückschlag im Mittel erwartet.

Mitte März wurden in Ländern des Währungsraums die Beschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Kraft gesetzt. Durch die Maßnahmen wurden große Teile des Wirtschaftslebens lahmgelegt. Starke Konjunktureinbrüche wurden bereits am Morgen aus Frankreich und Spanien gemeldet. Auch die deutsche Bundesregierung rechnet mit dem stärksten Einbruch der Wirtschaft seit Bestehen der Bundesrepublik.