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Eurozone: Geldmenge wächst schwächer

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FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Geldmenge in der Eurozone ist im September schwächer gewachsen. Die breit gefasste Geldmenge M3 erhöhte sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 7,4 Prozent, wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Mittwoch in Frankfurt mitteilte. Im Vormonat war die Geldmenge um 7,9 Prozent gewachsen. Analysten hatten für September im Schnitt mit 7,5 Prozent gerechnet.

Das Wachstum der enger gefassten Geldmenge M1 betrug unverändert 11,0 Prozent. Das Wachstum der Kreditvergabe durch die Geschäftsbanken an die privaten Haushalte fiel um 0,1 Punkte auf 4,1 Prozent. Das Wachstum der Kreditvergabe an Unternehmen stieg von 1,5 im August auf 2,1 Prozent im September.

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