Werbung
Deutsche Märkte schließen in 3 Stunden 32 Minuten
  • DAX

    18.715,84
    +22,47 (+0,12%)
     
  • Euro Stoxx 50

    5.037,52
    +2,11 (+0,04%)
     
  • Dow Jones 30

    39.069,59
    +4,29 (+0,01%)
     
  • Gold

    2.345,10
    +10,60 (+0,45%)
     
  • EUR/USD

    1,0861
    +0,0012 (+0,11%)
     
  • Bitcoin EUR

    62.989,57
    -621,03 (-0,98%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.478,25
    -5,94 (-0,40%)
     
  • Öl (Brent)

    78,23
    +0,51 (+0,66%)
     
  • MDAX

    27.223,74
    +99,50 (+0,37%)
     
  • TecDAX

    3.433,80
    -3,57 (-0,10%)
     
  • SDAX

    15.187,77
    +19,33 (+0,13%)
     
  • Nikkei 225

    38.900,02
    +253,91 (+0,66%)
     
  • FTSE 100

    8.317,59
    -21,64 (-0,26%)
     
  • CAC 40

    8.102,18
    +7,21 (+0,09%)
     
  • Nasdaq Compositive

    16.920,79
    +184,79 (+1,10%)
     

Eurozone: Arbeitslosigkeit verharrt auf Rekordtief

LUXEMBURG (dpa-AFX) -Die Arbeitslosigkeit in der Eurozone ist trotz konjunkturellen Gegenwinds nach wie vor sehr niedrig. Die Arbeitslosenquote verharrte im Juli auf einem Rekordtief. Sie betrug wie im Vormonat 6,4 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Donnerstag in Luxemburg mitteilte. Niedriger war die Quote seit Einführung des Euro noch nie.

Das Statistikamt schätzt die Zahl der Arbeitslosen in den 20 Mitgliedstaaten der Eurozone auf rund 10,9 Millionen. Das sind rund 73 000 mehr als im Vormonat. Im Jahresvergleich ging die Zahl dagegen um rund 264 000 zurück. Die Jugendarbeitslosigkeit liegt mit 13,8 Prozent deutlich höher als die Gesamtarbeitslosigkeit.

Regional stellt sich die Arbeitsmarktlage sehr unterschiedlich dar. In der Eurozone weisen die höchsten Arbeitslosenquoten Spanien mit 11,6 Prozent und Griechenland mit 10,8 Prozent auf. Deutschland hat mit 2,9 Prozent eine der niedrigsten Quoten.

Die Arbeitsmarktdaten von Eurostat basieren auf Zahlen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO). Die Quote für Deutschland ist daher deutlich niedriger als die Quote, die von der Bundesagentur für Arbeit (BA) gemeldet wird. Nach Zahlen vom Donnerstag betrug diese im August 5,8 Prozent.