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Europäische Venus-Mission nimmt Gestalt an

·Lesedauer: 1 Min.
Die Venus

Die nächste europäische Venus-Mission nimmt Gestalt an: Die Raumfahrtagentur ESA entschied sich am Donnerstag für eine Sonde, die den Planeten ab 2030 erkunden soll. Sie trägt den Namen EnVision.

Die Sonde soll laut der ESA "ein ganzheitliches Bild" der Venus liefern. Dies soll "erklären, warum sich die Venus und die Erde so unterschiedlich entwickelt haben". Denn beide Planeten haben zwar ungefähr die gleiche Größe und Zusammensetzung, aber die Venus ist unbewohnbar, wie die Weltraumagentur betont. Die letzte Venus-Mission der ESA von 2005 bis 2014 hatte der Erforschung der "toxischen Atmosphäre" des Planeten gedient.

Vor einer Woche hatte bereits die US-Raumfahrtbehörde Nasa zwei neue Missionen zur Venus angekündigt. "DaVinci+" und "Veritas" sollen im Zeitraum zwischen 2028 und 2030 starten.

Die Bedingungen auf der Venus gelten als wenig förderlich für die Existenz von Leben. Die Temperaturen auf dem Planeten erreichen bis zu 500 Grad Celsius. Die Atmosphäre besteht fast ausschließlich aus Kohlendioxid und erzeugt einen starken Treibhauseffekt.

Die Venus interessiert Astronomen unter anderem wegen ihrer relativ geringen Entfernung von der Erde. Manche Experten sehen in der Venus eine Warnung, wie unwirtlich die Erde bei einer fortschreitenden Klimaerwärmung werden könnte.

lob/mid

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