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Eurogruppe berät Corona-Aufbaupläne

·Lesedauer: 1 Min.

BRÜSSEL (dpa-AFX) - In der Corona-Krise wollen die Finanzminister der Eurozone am Montag die Umsetzung des europäischen Milliardenplans zum Wiederaufbau vorantreiben. Geplant ist (ab 15.00 Uhr) eine Debatte über die Wiederaufbaupläne, die die Mitgliedsstaaten derzeit erarbeiten. Sie sind Voraussetzung dafür, Hilfen aus dem 750 Milliarden Euro schweren EU-Aufbaufonds zu bekommen. Das erste Geld dürfte aber frühestens Mitte des Jahres fließen.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) und seine Kollegen beraten zudem Maßnahmen gegen die wirtschaftliche Ungleichheit in der gemeinsamen Währungszone. Es wird befürchtet, dass die Folgen der Corona-Pandemie diese Unwucht noch verstärken. Denn die ohnehin bereits hoch verschuldeten Eurostaaten wie Italien und Spanien wurden auch von der Krankheitswelle besonders getroffen.

Thema der Finanzminister ist auch die künftige Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten in der Wirtschafts- und Währungspolitik und die Stärkung des Euro als international bedeutsame Währung. Es wird erwartet, dass nach der Amtseinführung des künftigen US-Präsidenten Joe Biden am Mittwoch wieder eine engere Kooperation mit Washington möglich sein wird.