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Euro stabilisiert sich über 1,16 US-Dollar

·Lesedauer: 1 Min.

Nach deutlichen Verlusten in den vergangenen Tagen hat sich die europäische Gemeinschaftswährung wieder etwas erholt. Anleger blicken auf neue EZB-Kreditdaten.

Der Euro hat sich am Freitag über der Marke von 1,16 US-Dollar stabilisiert. Nach deutlichen Verlusten an den Tagen zuvor kostete die Gemeinschaftswährung am Morgen 1,1670 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagnachmittag auf 1,1645 Dollar festgesetzt.

Der Wechselkurs des Euro zum Dollar ist zurzeit stark durch die allgemeine Stimmung an den Finanzmärkten geprägt. Kommt Unsicherheit auf, etwa durch steigende Corona-Infektionen, wenden sich die Anleger oft der US-Währung zu. Sie gilt als Rückzugsort in unwägbaren Zeiten. Bessert sich die Stimmung an den Märkten so wie zuletzt, profitiert hingegen der Euro.

Vor dem Wochenende stehen nur wenige Konjunkturdaten auf dem Plan. In Europa veröffentlicht die EZB neue Geld- und Kreditdaten. In den USA werden Zahlen zur Investitionsneigung der Unternehmen erwartet.