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Euro weiter unter 1,18 US-Dollar

·Lesedauer: 1 Min.

Am Mittwoch dürften Produktionszahlen aus den Industrieunternehmen der Eurozone Interesse auf sich ziehen. Außerdem melden sich hochrangige Notenbanker zu Wort.

In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt. Foto: dpa
In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt. Foto: dpa

Der Euro hat am Mittwoch im frühen Handel weiterhin klar unter der Marke von 1,18 US-Dollar gehandelt. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1740 Dollar und damit in etwa so viel wie am späten Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagnachmittag auf 1,1787 Dollar festgesetzt.

Zur Wochenmitte stehen nur wenige Konjunkturdaten auf der Agenda, die am Devisenmarkt eine Kursbewegung auslösen könnten. Größtes Interesse dürften Produktionszahlen aus den Industrieunternehmen der Eurozone auf sich ziehen. Außerdem melden sich einige hochrangige Notenbanker zu Wort, darunter EZB-Präsidentin Christine Lagarde und der Vizechef der US-Notenbank Fed, Richard Clarida.