Werbung
Deutsche Märkte schließen in 4 Stunden 49 Minuten
  • DAX

    18.247,34
    +83,82 (+0,46%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.937,91
    +30,61 (+0,62%)
     
  • Dow Jones 30

    39.150,33
    +15,53 (+0,04%)
     
  • Gold

    2.337,50
    +6,30 (+0,27%)
     
  • EUR/USD

    1,0726
    +0,0029 (+0,27%)
     
  • Bitcoin EUR

    57.046,19
    -2.927,84 (-4,88%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.263,86
    -45,86 (-3,50%)
     
  • Öl (Brent)

    81,09
    +0,36 (+0,45%)
     
  • MDAX

    25.569,14
    +272,96 (+1,08%)
     
  • TecDAX

    3.288,42
    +1,79 (+0,05%)
     
  • SDAX

    14.547,00
    +73,29 (+0,51%)
     
  • Nikkei 225

    38.804,65
    +208,18 (+0,54%)
     
  • FTSE 100

    8.270,61
    +32,89 (+0,40%)
     
  • CAC 40

    7.671,24
    +42,67 (+0,56%)
     
  • Nasdaq Compositive

    17.689,36
    -32,24 (-0,18%)
     

EU-Strommarktreform für mehr Verbraucherschutz nimmt letzte Hürde

BRÜSSEL (dpa-AFX) -Die geplante Reform des europäischen Strommarktes soll am Dienstag die letzte Hürde nehmen. Ende vergangenen Jahres haben sich die EU-Staaten mit dem Europaparlament auf die Reform geeinigt, mit der Verbraucherinnen und Verbraucher künftig besser vor ausufernden Strompreisen geschützt werden sollen. Neben stabileren Preisen soll mit den Neuerungen auch der Ausbau erneuerbarer Energien vorangetrieben werden. Bei einem Ministerrat in Brüssel (ab 10.00 Uhr) soll die Reform final angenommen werden.

Wegen extrem gestiegener Strompreise 2022 waren Rufe nach einer Reform des europäischen Strommarktes laut geworden. Grund für die hohen Preise waren unter anderem explodierende Gaspreise wegen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine. Auch machte sich bemerkbar, dass zeitweise rund die Hälfte der französischen Atomkraftwerke ausfiel.