Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.692,13
    +137,05 (+0,88%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.144,90
    +26,95 (+0,65%)
     
  • Dow Jones 30

    34.805,24
    -311,16 (-0,89%)
     
  • Gold

    1.813,80
    -0,30 (-0,02%)
     
  • EUR/USD

    1,1841
    -0,0027 (-0,22%)
     
  • BTC-EUR

    33.257,29
    +814,46 (+2,51%)
     
  • CMC Crypto 200

    972,42
    +45,65 (+4,93%)
     
  • Öl (Brent)

    68,44
    -2,12 (-3,00%)
     
  • MDAX

    35.485,55
    +186,15 (+0,53%)
     
  • TecDAX

    3.761,88
    +41,38 (+1,11%)
     
  • SDAX

    16.608,59
    +99,40 (+0,60%)
     
  • Nikkei 225

    27.584,08
    -57,75 (-0,21%)
     
  • FTSE 100

    7.123,86
    +18,14 (+0,26%)
     
  • CAC 40

    6.746,23
    +22,42 (+0,33%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.772,61
    +11,31 (+0,08%)
     

EU-Staaten nehmen Kompromiss zu EU-Agrarreform an

·Lesedauer: 1 Min.

LUXEMBURG (dpa-AFX) - Die EU-Länder haben den am Freitag errungenen Kompromiss zur 270 Milliarden schweren Reform der EU-Agrarpolitik angenommen. Damit hat das Paket einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu gültigem EU-Recht genommen, teilten die EU-Staaten am Montag mit.

Jetzt muss die Einigung noch im Europaparlament angenommen werden. Dies soll im Herbst geschehen, voraussichtlich im November. "Das ist ein Systemwechsel", betonte Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner bei einem Treffen der EU-Agrarminister in Luxemburg. Sie sagte aber auch, dass dieser Systemwechsel nicht "auf Knopfdruck" funktioniere.

Die Einigung um die neue EU-Agrarpolitik sieht unter anderem vor, dass künftig deutlich mehr Geld der Umwelt und dem Klima zugute kommen soll. Umweltschützern und den Grünen gehen die Beschlüsse aber nicht weit genug. Sie fürchten etwa zu lasche Vorgaben, so dass die Reform ihr Ziel verfehlt. Die Änderungen sollen ab 2023 in Kraft treten.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.