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EU-Minister erörtern Corona-Aufbauhilfen

·Lesedauer: 1 Min.

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die wirtschaftliche Erholung nach der Corona-Krise beschäftigt am Freitag die EU-Wirtschafts- und Finanzminister. Konkret geht es vor allem um die Umsetzung der bereits vor Monaten beschlossenen Wiederaufbauhilfen im Wert von 750 Milliarden Euro. In Deutschland hat das Bundesverfassungsgericht die Ratifizierung der nötigen Beschlüsse vorerst gestoppt. Auch sind die Aufbaupläne der EU-Staaten noch nicht fertig. Zuletzt kam unter anderem von der Europäischen Zentralbank die Warnung vor Verzögerungen.

Vor der Online-Sitzung der Minister aus allen 27 EU-Staaten (ab 15.00 Uhr) berät am Vormittag (ab 09.30 Uhr) die Eurogruppe. Dabei geht es unter anderem um Pläne für ein einheitlicheres Insolvenzrecht, was wegen der Corona-Krise an Bedeutung gewinnen könnte. Darüber hinaus beraten die Minister der 19 Staaten des Währungsraums über Pläne der EZB, den Euro möglicherweise auch als digitale Währung einzuführen. In einer Runde der Eurostaaten mit den übrigen EU-Staaten steht erneut die gemeinsame Einlagensicherung Edis zur Debatte. Das Projekt kommt aber seit Jahren kaum voran.