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EU-Länder wollen mehr Maßnahmen gegen Schäden durch Otter

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU-Länder wollen wirtschaftliche Schäden durch Raubtiere wie Kormorane und Fischotter effektiver verhindern. Die geschützten Arten seien zu einer großen Herausforderung etwa in Fischereibetrieben geworden, teilten die Agrar- und Fischereiminister am Montag in Brüssel mit. Die Populationen der Raubtiere wachsen den Angaben zufolge, worunter viele Betriebe litten. Man fordere die Kommission daher auf, EU-weite Maßnahmen zu identifizieren, mit denen Schäden verhindert werden könnten.

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