Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.542,98
    +70,42 (+0,46%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.188,81
    +33,08 (+0,80%)
     
  • Dow Jones 30

    35.677,02
    +73,94 (+0,21%)
     
  • Gold

    1.793,10
    +11,20 (+0,63%)
     
  • EUR/USD

    1,1650
    +0,0019 (+0,16%)
     
  • BTC-EUR

    52.402,46
    -1.927,35 (-3,55%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.453,34
    -49,69 (-3,31%)
     
  • Öl (Brent)

    83,98
    +1,48 (+1,79%)
     
  • MDAX

    34.824,99
    +107,63 (+0,31%)
     
  • TecDAX

    3.796,46
    +16,20 (+0,43%)
     
  • SDAX

    16.909,11
    +34,35 (+0,20%)
     
  • Nikkei 225

    28.804,85
    +96,27 (+0,34%)
     
  • FTSE 100

    7.204,55
    +14,25 (+0,20%)
     
  • CAC 40

    6.733,69
    +47,52 (+0,71%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.090,20
    -125,50 (-0,82%)
     

EU-Kommission widerruft EuGH-Klage gegen Vereinigtes Königreich

·Lesedauer: 1 Min.

BRÜSSEL/LONDON (dpa-AFX) - Die EU-Kommission hat im Streit um staatliche Unterstützung in Gibraltar eine Klage gegen das Vereinigte Königreich vor dem Europäischen Gerichtshof widerrufen. Konkret geht es um Steuererleichterungen und andere Unterstützungsmaßnahmen, die Großbritannien den Menschen in Gibraltar gewährt hat. Insgesamt handelte es sich nach Kommissionsangaben um illegale staatliche Beihilfen in Höhe von bis zu 100 Millionen Euro.

Die EU-Kommission hatte die zuständigen Behörden aufgerufen, die Gelder zurückzufordern. Weil die britischen Behörden ebenso wie jene in Gibraltar dieser Aufforderung nur teilweise nachkamen, entschied sich die EU-Kommission zur Klage. Am Mittwoch hieß es nun, die Rückforderungen seien abgeschlossen. Daher habe sich die Kommission dazu entschlossen, die Entscheidung zu Klagen gegen das Vereinigte Königreich aufzuheben.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.