Werbung
Deutsche Märkte schließen in 4 Stunden 6 Minuten
  • DAX

    17.686,38
    +85,16 (+0,48%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.882,09
    -1,68 (-0,03%)
     
  • Dow Jones 30

    38.949,02
    -23,39 (-0,06%)
     
  • Gold

    2.037,30
    -5,40 (-0,26%)
     
  • EUR/USD

    1,0832
    -0,0011 (-0,10%)
     
  • Bitcoin EUR

    57.879,77
    +3.212,45 (+5,88%)
     
  • CMC Crypto 200

    885,54
    0,00 (0,00%)
     
  • Öl (Brent)

    78,60
    +0,06 (+0,08%)
     
  • MDAX

    25.843,44
    -42,31 (-0,16%)
     
  • TecDAX

    3.398,25
    +8,94 (+0,26%)
     
  • SDAX

    13.787,98
    +19,27 (+0,14%)
     
  • Nikkei 225

    39.166,19
    -41,84 (-0,11%)
     
  • FTSE 100

    7.650,28
    +25,30 (+0,33%)
     
  • CAC 40

    7.950,89
    -3,50 (-0,04%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.947,74
    -87,56 (-0,55%)
     

EU-Kartellwächter durchsuchen Reifenhersteller - Continental betroffen

BRÜSSEL/HANNOVER (dpa-AFX) -Die EU-Kartellbehörden haben sich am Dienstag mehrere Reifenhersteller in einigen Mitgliedsstaaten in einer Razzia vorgeknöpft, darunter auch den deutschen Dax DE0008469008-Konzern Continental DE0005439004. Dieser bestätigte, dass seit diesem Tag Untersuchungen europäischer Kartellbehörden beim Konzern in Deutschland stattfinden. Weiter wollte sich das Unternehmen zu laufenden Verfahren nicht äußern.

Wie es von der Europäischen Kommission in Brüssel hieß, geht es um den Anfangsverdacht, dass mehrere Firmen im Bereich des Reifenersatzgeschäfts für Pkw, Lieferwagen, Lkw und Busse Preise abgesprochen und damit gegen Wettbewerbsrichtlinien verstoßen haben könnten. Die Untersuchungen hätten unangekündigt stattgefunden. Firmennamen nannte die Brüsseler Behörde nicht. Die Conti-Aktie fiel am Nachmittag spürbar und notierte zuletzt 2,8 Prozent im Minus.