Deutsche Märkte schließen in 4 Stunden 17 Minuten
  • DAX

    13.942,41
    -85,52 (-0,61%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.682,80
    -20,62 (-0,56%)
     
  • Dow Jones 30

    32.196,66
    +466,36 (+1,47%)
     
  • Gold

    1.803,90
    -4,30 (-0,24%)
     
  • EUR/USD

    1,0434
    +0,0017 (+0,17%)
     
  • BTC-EUR

    28.824,07
    -45,94 (-0,16%)
     
  • CMC Crypto 200

    674,05
    -7,05 (-1,04%)
     
  • Öl (Brent)

    109,24
    -1,25 (-1,13%)
     
  • MDAX

    28.891,97
    +71,15 (+0,25%)
     
  • TecDAX

    3.072,17
    -3,79 (-0,12%)
     
  • SDAX

    13.135,93
    -70,41 (-0,53%)
     
  • Nikkei 225

    26.547,05
    +119,40 (+0,45%)
     
  • FTSE 100

    7.414,63
    -3,52 (-0,05%)
     
  • CAC 40

    6.345,03
    -17,65 (-0,28%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.805,00
    +434,00 (+3,82%)
     

EU und Indien wollen in Technologie-Fragen enger zusammenarbeiten

·Lesedauer: 1 Min.

BRÜSSEL/NEU-DELHI (dpa-AFX) - Die EU und Indien wollen in Fragen der Technologie-Entwicklung enger zusammenarbeiten. "Wir sind der Meinung, dass die Beziehungen zu Indien ein großes Potenzial haben, und wir müssen dieses Potenzial nutzen", sagte ein hochrangiger EU-Beamter. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen werde bei ihrem Besuch in dem asiatischen Land am Montag zusammen mit Premierminister Narendra Modi einen gemeinsamen Handels- und Technologierat starten. Ein ähnliches Format hat die EU im vergangenen Jahr bereits mit den USA begonnen.

In Handelsfragen arbeite man bereits eng mit Indien zusammen, in Technologiefragen weniger, sagte der Beamte. Dabei stehe Indien etwa bei 5G, 6G oder Cloud Computing den gleichen Herausforderungen gegenüber wie die EU. Man müsse gemeinsam über vertrauenswürdige Technologien sprechen.

Man wolle Indien zudem dabei helfen, bei der militärischen Ausrüstung unabhängiger von Russland zu werden. Das Land habe sich zwar wirtschaftlich breiter aufgestellt, aber nicht in dieser Frage. Bislang sei es für die meisten EU-Länder wegen notwendiger Ausfuhrgenehmigungen schwer, militärische Ausrüstung nach Indien zu liefern. Man sei jedoch entschlossen, die Märkte zu öffnen. Zudem würde russische Militärausrüstung, etwa mit Blick auf die High-Tech-Komponenten, stark von den EU-Sanktionen getroffen.

EU-Kommissionschefin von der Leyen ist derzeit in Indien, wo sie unter anderem Premierminister Narendra Modi treffen wird.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.