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EU gibt bei Sanktionsplänen Transportverbot für Öl auf: Kreise

(Bloomberg) -- Die Europäische Union wird ihr Sanktionspaket gegen russisches Öl abschwächen, nachdem bei den Verhandlungen am Wochenende keine Einigung erreicht werden konnte. Unter anderem auf Druck Griechenlands soll nun der Plan fallen gelassen, Schiffen aus der EU den Transport russischen Öls in Drittstaaten zu untersagen.

Beim geplanten Verbot, solche Ladungen zu versichern, soll es indessen bleiben, obwohl sich einige EU-Staaten auch dieser Absicht widersetzen. Dies geht aus Bloomberg vorliegenden Dokumenten und den Berichten von Personen hervor, die über den Stand der Verhandlungen informiert sind.

Die EU-Länder debattieren diese Woche weiter über das sechste Sanktionspaket, mit dem Moskau nach der Invasion in der Ukraine zum Einlenken bewegt werden soll. Die Diplomaten versuchen noch immer, Einwände Ungarns gegen ein vorgeschlagenes Verbot für russisches Öl auszuräumen.

Wie zu hören ist, könnten sich die in dem Paket enthaltenen Maßnahmen durchaus noch ändern, bis eine Lösung gefunden ist, der alle 27 EU-Staaten zustimmen.

Überschrift des Artikels im Original:

EU Drops Plan to Stop Tankers Moving Russian Oil to Other Buyers

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©2022 Bloomberg L.P.

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