Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.544,39
    -96,08 (-0,61%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.089,30
    -27,47 (-0,67%)
     
  • Dow Jones 30

    34.935,47
    -149,06 (-0,42%)
     
  • Gold

    1.812,50
    -18,70 (-1,02%)
     
  • EUR/USD

    1,1872
    -0,0024 (-0,20%)
     
  • BTC-EUR

    35.026,00
    +1.881,14 (+5,68%)
     
  • CMC Crypto 200

    955,03
    +5,13 (+0,54%)
     
  • Öl (Brent)

    73,81
    +0,19 (+0,26%)
     
  • MDAX

    35.146,91
    -126,01 (-0,36%)
     
  • TecDAX

    3.681,37
    +1,63 (+0,04%)
     
  • SDAX

    16.531,16
    -34,57 (-0,21%)
     
  • Nikkei 225

    27.283,59
    -498,83 (-1,80%)
     
  • FTSE 100

    7.032,30
    -46,12 (-0,65%)
     
  • CAC 40

    6.612,76
    -21,01 (-0,32%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.672,68
    -105,59 (-0,71%)
     

EU-Agrarminister unterstützen Kompromiss bei Reform der Landwirtschaftspolitik

·Lesedauer: 1 Min.
Landwirt auf einem Feld in Nordrhein-Westfalen

Die EU-Agrarminister haben den vergangene Woche gefundenen Kompromiss zur Reform der milliardenschweren europäischen Landwirtschaftspolitik unterstützt. Damit sei eine weitere Etappe genommen, damit die Reform umgesetzt werden könne, teilte der EU-Rat mit. Nun gehe es darum, "die verbliebenen technischen Details" zu klären. Danach müssten die Mitgliedstaaten und das Europaparlament nochmals formal zustimmen.

Unterhändler beider Seiten hatten sich am Freitag nach monatelangen Verhandlungen auf neue Vergaberegeln bei den EU-Geldern für landwirtschaftliche Betriebe verständigt. Vereinbart wurde dabei unter anderem, dass künftig 25 Prozent der Direktzahlungen an die Landwirte an Umweltprogramme geknüpft werden. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) erklärte am Montag, Deutschland unterstütze "das Gesamtpaket".

Die europäische Landwirtschaftspolitik ist der zweitgrößte Posten im EU-Haushalt. Bis 2027 geht es um die Verteilung von insgesamt rund 387 Milliarden Euro. Die Reform soll wegen der Verzögerung der Verhandlungen erst nach einer Übergangsphase ab 2023 gelten.

mt/jm

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.