Deutsche Märkte öffnen in 6 Stunden 31 Minuten
  • Nikkei 225

    29.032,94
    +14,61 (+0,05%)
     
  • Dow Jones 30

    33.823,45
    -210,22 (-0,62%)
     
  • BTC-EUR

    31.936,51
    -555,01 (-1,71%)
     
  • CMC Crypto 200

    945,61
    -24,27 (-2,50%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.161,35
    +121,67 (+0,87%)
     
  • S&P 500

    4.221,86
    -1,84 (-0,04%)
     

Erzgebirgskreis bundesweiter Corona-Hotspot

·Lesedauer: 1 Min.

DRESDEN (dpa-AFX) - Sachsen hat bei rückläufiger Tendenz weiter die zweithöchste Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland. Der Erzgebirgskreis ist mit 228,4 und zusammen mit Schweinfurt (Bayern) bundesweiter Corona-Hotspot. Nach der Übersicht des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom Montag liegt der Freistaat mit 112,3 Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen hinter Thüringen (122,5).

Die Wocheninzidenz für das Land gab das RKI aktuell (Stand: 3.11 Uhr) mit 112,3 an. Sechs Landkreise - Mittelsachsen, Görlitz, Zwickau, Sächsische Schweiz/Osterzgebirge, Meißen und Bautzen - sowie die Stadt Chemnitz liegen noch über der 100er Marke. Vier Gebiete liegen inzwischen unter dieser Schwelle: die Städte Leipzig (56,5) und Dresden (82,6) sowie Nordsachsen (81,4) und der Vogtlandkreis (73,0).

Das RKI wies für Sachsen binnen 24 Stunden 397 nachgewiesene Neuinfektionen und sechs weitere Todesfälle aus. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie im März 2020 im Freistaat 278 217 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. 9380 Patienten sind an oder mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.