Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    18.704,42
    -34,38 (-0,18%)
     
  • Euro Stoxx 50

    5.064,14
    -8,31 (-0,16%)
     
  • Dow Jones 30

    40.003,59
    +134,19 (+0,34%)
     
  • Gold

    2.419,80
    +34,30 (+1,44%)
     
  • EUR/USD

    1,0872
    +0,0002 (+0,02%)
     
  • Bitcoin EUR

    61.330,41
    -206,52 (-0,34%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.361,47
    -12,37 (-0,90%)
     
  • Öl (Brent)

    80,00
    +0,77 (+0,97%)
     
  • MDAX

    27.441,23
    -67,27 (-0,24%)
     
  • TecDAX

    3.431,21
    -12,82 (-0,37%)
     
  • SDAX

    15.162,82
    -4,48 (-0,03%)
     
  • Nikkei 225

    38.787,38
    -132,92 (-0,34%)
     
  • FTSE 100

    8.420,26
    -18,39 (-0,22%)
     
  • CAC 40

    8.167,50
    -20,99 (-0,26%)
     
  • Nasdaq Compositive

    16.685,97
    -12,33 (-0,07%)
     

Erzeugerpreise für landwirtschaftliche Produkte weiter gesunken

WIESBADEN (dpa-AFX) -Im sechsten Monat in Folge sind die Erzeugerpreise für landwirtschaftliche Produkte in Deutschland gesunken. Landwirte erhielten für ihre Waren wie Getreide, Milch und Fleisch im September im Schnitt 11,5 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt errechnet hat. Zum Vormonat sanken die Preise nach Angaben der Wiesbadener Behörde vom Dienstag um 3,9 Prozent. Hauptgrund für die Entwicklung ist ein sogenannter Basiseffekt, wie die Statistiker erläuterten: 2022 waren die Agrarpreise infolge des russischen Angriffs auf die Ukraine extrem stark gestiegen. Verbraucher spüren die Folgen bis heute: Lebensmittel zum Beispiel sind nach wie vor zum Teil deutlich teurer als ein Jahr zuvor.