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Nach dem ersten Quartal 2020: init innovation in traffic systems SE wächst auch in der Corona-Krise nach Plan

DGAP-News: init innovation in traffic systems SE / Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung
06.05.2020 / 13:21
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

- Umsatz um rund 14 Prozent auf 40,3 Mio. Euro gestiegen (Q1 2019: 35,3 Mio. Euro)
- Operatives Ergebnis gegenüber Vorjahr mehr als verdreifacht
- Bruttomarge auf 35 Prozent gesteigert (Q1 2019: 30 Prozent)
- Auftragseingang mit 44 Mio. Euro im Plan
- Cash Flow erreicht 6,5 Mio. Euro (Q1 2019: 1,8 Mio. Euro)

Die Corona-Krise hat das Wachstum der init innovation in traffic systems SE (ISIN DE 0005759807) im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2020 nicht beeinträchtigt. Der international führende Anbieter von Telematik-, Planungs- und Zahlungssystemen für Busse und Bahnen hat nach den jetzt vorliegenden Zahlen in dieser Periode seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr um rund 14 Prozent auf 40,3 Mio. Euro gesteigert (Q1 2019: 35,3 Mio. Euro). Sowohl das operative Ergebnis (EBIT) wie auch der Konzerngewinn konnten gleichzeitig jeweils verdreifacht werden. Der Vorstand bestätigt deshalb seine Prognose für das Gesamtjahr mit einem Umsatzziel von rund 180 Mio. Euro bei einem operativen Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 18 bis 20 Mio. Euro. In der Umsatz- und Ergebnisplanung 2020 ist die Vollkonsolidierung der DResearch Fahrzeugelektronik Gruppe (DVS/DFE) ab April 2020 berücksichtigt.

«Wir alle sehen uns derzeit von einer nie dagewesenen Situation herausgefordert. Wir beobachten die aktuelle Entwicklung im Hinblick auf die Konsequenzen der pandemischen Ausbreitung des Covid-19 Virus sehr genau und unternehmen alle notwendigen Schritte, um Gefährdungen unserer Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner zu minimieren. Bis zum heutigen Zeitpunkt sind so direkte Auswirkungen auf die Umsatz- und Ergebnisplanung 2020 nicht oder nur in geringem Umfang erkennbar», so der Vorstand in seinem Quartalsbericht.

Die Zahlen des ersten Quartals bestätigen dies: Das Umsatzplus von rund 14 Prozent entsprach dabei den Erwartungen, wobei allein 17,8 Mio. Euro oder 44 Prozent des Quartalsumsatzes auf die Region Nordamerika entfielen.

Dies reflektiert den in den Vorperioden hohen Auftragseingang gerade aus diesem Wirtschaftsraum. So verzeichnete init im Vorjahresquartal den Großauftrag des Metropolitan Transit System (MTS) aus San Diego in Höhe von rund 30 Mio. US-Dollar. Im Unterschied dazu prägten vor allem kleine und mittlere Projekte den Auftragseingang im ersten Quartal 2020. Insgesamt konnte init so neue Aufträge im Umfang von 44,0 Mio. Euro (Q1 2019: 69,2 Mio. Euro) akquirieren. «Der aktuelle Auftragseingang entspricht unseren Erwartungen. Wir sind auf gutem Weg, unser Planziel für 2020 von 180 bis 190 Mio. Euro im Auftragseingang zu erreichen», stellt der Vorstand dazu in seinem Quartalsbericht fest. Der Auftragsbestand beträgt per 31. März rund 156 Mio. Euro (Vorjahr: rund 178 Mio. Euro).

Auf der Ergebnisseite zeigten sich im ersten Quartal 2020 in vollem Umfang die Wirkungen der im Jahr 2019 eingeleiteten Maßnahmen zur Kostenreduktion und Effizienzsteigerung. So nahm das Bruttoergebnis vom Umsatz auf 14,3 Mio. Euro zu (Q1 2019: 10,6 Mio. Euro). Die Bruttomarge erreichte damit 35 Prozent (Q1 2019: 30 Prozent).

Steigerung des Auftragseingangs erwartet

Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) konnte so auf 3,4 Mio. Euro mehr als verdreifacht werden (Q1 2019: 1,1 Mio. Euro). Der Gewinn pro Aktie liegt bei 0,22 Euro (Q1 2019: 0,07 Euro).

Besonders erfreulich war im ersten Quartal die Entwicklung des Cashflows aus betrieblicher Tätigkeit. Mit 6,5 Mio. Euro lag er deutlich über dem Vorjahreswert. (Q1 2019: 1,8 Mio. Euro).

Obwohl der Vorstand Auswirkungen der Corona-Krise im weiteren Jahresverlauf nicht ausschliessen kann, sieht er den init-Konzern derzeit auf gutem Weg, die für das Gesamtjahr gesetzten Ziele zu erreichen. «Wir gehen auch weiterhin von einer Steigerung des Auftragseingangs aus. Der für das zweite Quartal avisierte Großauftrag der Metropolitan Transit Authority of Harris County (METRO, Houston, USA) von deutlich über 30 Millionen US-Dollar weist in diese Richtung. Hinzu kommen positive Effekte aus der Konsolidierung der Neuakquisition DResearch Fahrzeugelektronik Gruppe», zeigt sich der Vorstand zuversichtlich.

Die vollständige Quartalsmitteilung finden Sie ab dem 14. Mai 2020 auf der init Internetseite unter folgendem Link www.initse.com/dede/investors/finanzberichte.



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Mitteilende Person:
Simone Fritz
Investor Relations
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