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Erste Gespräche zwischen Handelsbeauftragten Chinas und der USA unter Biden

·Lesedauer: 1 Min.
Die Beziehungen zwischen den beiden größten Volkswirtschaften sind angespannt

Erstmals seit dem Amtsantritt von US-Präsident Joe Biden hat es direkte Gespräche zwischen den Handelsbeauftragten der USA und Chinas gegeben. Das Handelsministerium in Peking nannte den telefonischen Austausch am Donnerstag "offen und pragmatisch". Bidens Vorgänger Donald Trump hatte durch neue Strafzölle einen Handelskonflikt zwischen den zwei größten Volkswirtschaften ausgelöst.

Anfang des vergangenen Jahres unterzeichneten die USA und China ein Abkommen, in dem Peking sich verpflichtete, mehr amerikanische Produkte zu kaufen. Die US-Handelsbeauftragte Katherine Tai hatte angekündigt, die Einhaltung des Abkommens durch China sicherstellen zu wollen.

Am Donnerstag sprach Tai Peking zufolge mit dem chinesischen Vize-Regierungschef Lui He. Das Telefonat sei ein "konstruktiver Austausch in einer Haltung der Gleichheit und des gegenseitigen Respekts" gewesen.

Biden hatte den Kurs der Trump-Regierung in der Handelspolitik mit China zunächst beibehalten. China erhebt seinerseits weiterhin Zölle auf einige Importe aus den USA.

fwe

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