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Erste Details zum Corona-Gipfel am Freitag: Bund plant offenbar Ausweitung von 2G+

·Lesedauer: 1 Min.
Ein Hinweisschild für den digitalen Impfnachweis hängt am Tresen der Laurin-Apotheke im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel.
Ein Hinweisschild für den digitalen Impfnachweis hängt am Tresen der Laurin-Apotheke im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel.

Die Bundesregierung plant nach Informationen von Business Insider offenbar, die 2G-Plus-Regel auf ganz Deutschland auszuweiten. Schon bei der Ministerpräsidentenkonferenz am Freitag könnte ein entsprechender Vorschlag zur Debatte stehen.

Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hatte am Mittwochabend im ZDF neue Kontaktbeschränkungen im Kampf gegen die fünfte Corona-Welle gefordert. "Wir werden wahrscheinlich noch einmal zulegen müssen", sagte Lauterbach. Dabei müsse jedoch mit Augenmaß vorgegangen werden.

Regierungsintern gibt es nach Informationen von Business Insider deshalb vor allem Überlegungen über "indirekte Verschärfungen" der Kontaktbeschränkungen – allen voran durch die weitreichenden Einführung einer 2G-Plus-Regelung.

In Hamburg gilt 2G+ bereits – Länder haben Regel noch nicht debattiert

Zuletzt hatte das Bundesland Hamburg eine entsprechende Regel eingeführt. Das 2G-Modell wurde mit Blick auf die hohen Corona-Zahlen und die Ausbreitung der hochansteckenden Omikron-Variante auf 2G+ verschärft. Das bedeutet, dass doppelt Geimpfte oder Genesene zukünftig zusätzlich einen tagesaktuellen negativen Corona-Schnelltest vorlegen müssen, wenn sie Gastronomie- und Kultureinrichtungen besuchen oder Sport im Inneren betreiben wollen.

Auch in Baden-Württemberg gilt 2G+ für Restaurantbesuche; in NRW gilt in bestimmten Bereichen – etwa beim Sport in Innenräumen – die 2G-Plus-Regel.

Einheitliche Regelungen zu 2G+ gibt es in den Bundesländern bisher jedoch nicht. Sie könnten beim Corona-Gipfel am Freitag nun besprochen und beschlossen werden. Bei einem Treffen der Chefs der Senatskanzleien der Bundesländer am Mittwochnachmittag kam das Thema nach Informationen von Business Insider jedoch noch nicht zur Sprache.

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