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Nach Erstürmung des Kapitols: Biden hat keine Angst vor Vereidigung

·Lesedauer: 1 Min.

WASHINGTON (dpa-AFX) - Der künftige US-Präsident Joe Biden blickt seiner Amtseinführung trotz der gewalttätigen Erstürmung des US-Kapitols vergangene Woche ohne Sicherheitsbedenken entgegen. "Ich habe keine Angst, den Eid draußen abzulegen", antwortete Biden am Montag in Wilmington im US-Bundesstaat Delaware auf eine entsprechende Frage von Journalisten. "Ich denke, es ist von entscheidender Bedeutung, dass es einen echten, ernsthaften Fokus darauf gibt, dass diese Leute, die am Aufruhr beteiligt waren und das Leben von Menschen bedroht, öffentliches Eigentum verunstaltet, große Schäden verursacht haben, dass sie zur Rechenschaft gezogen werden."

Bidens feierliche Amtseinführung ist für den 20. Januar geplant. Die Vereidigung findet traditionell auf der Westterrasse des Kapitols statt. Vergangene Woche hatte ein Mob aus Anhängern von Amtsinhaber Donald Trump das Parlamentsgebäude gestürmt und sich auch Zugang zur Tribüne verschafft, die bereits für Bidens Vereidigung aufgebaut wurde. Mittlerweile wurden die Sicherheitsvorkehrungen am Kapitol verschärft, unter anderem durch einen zwei Meter hohen Metallzaun. Tausende Mitglieder der Nationalgarde aus verschiedenen Staaten sollen zudem die örtlichen Sicherheitskräfte in der US-Hauptstadt unterstützen.

Bei der Amtseinführung ist der für den Schutz des Präsidenten zuständige Secret Service federführend für die Sicherheitsmaßnahmen verantwortlich. Vor wenigen Tagen hatte die Behörde mitgeteilt, seit einem Jahr unermüdlich mit Partnerbehörden daran zu arbeiten, auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein, um die Sicherheit bei der Amtseinführung zu gewährleisten.