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Erhöhte Nachfrage in der Corona-Krise: Lebensmittelhersteller haben Lieferprobleme

Willy Flemmer
·Freier Autor für Yahoo
·Lesedauer: 1 Min.

Der zweite strenge Corona-Lockdown hat zu einer erhöhten Nachfrage an Lebensmitteln geführt. Einige Nahrungsmittelhersteller haben Lieferprobleme, darunter Iglo und Bonduelle.

Woman preparing for pathogen virus pandemic spread quarantine.Choosing nonperishable food essentials.Budget buying at a supply store.Pandemic quarantine preparation.Emergency to buy list
Symbolbild: Getty Images

Der Bedarf an Lebensmitteln ist im zweiten Corona-Lockdown rasant angestiegen. Vor allem bei Herstellern von Tiefkühlkost und konserviertem Gemüse führt das zu Lieferengpässen. Betroffen von dem Problem sind nach einem Bericht der Lebensmittelzeitung besonders Iglo und Bonduelle.

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Die Engpässe sollen die Lebensmittelhersteller der Zeitung bestätigt haben. Demnach könnten sie die Händler momentan nur eingeschränkt beliefern. Nicht selten würden die Bestellungen nur noch teilweise bedient werden. Auch von einer Rationierung der Ware ist die Rede.

Weltweite Verschiffungsprobleme

Die Händler berichten ebenfalls von einer erhöhten Kundennachfrage und damit zusammenhängenden Versorgungsproblemen, heißt es weiter. Bei Edeka liege die Nachfrage nach Angaben des Supermarkts aktuell auf "hohem Niveau". Rewe verzeichne eine Ausfallquote von elf Prozent.

Auch Aldi hat mit Versorgungsschwierigkeiten zu kämpfen, dem Discounter zufolge seien dafür die Corona-bedingten "weltweiten Verschiffungsprobleme" verantwortlich.

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Besorgniserregend scheint die Situation nicht zu sein, vor leeren Regalen werden die Verbraucher zumindest nicht dauerhaft stehen. Edeka glaubt, dass die Nachfrage in der Folgewoche wieder abflauen werde. Und Konkurrent Rewe findet, dass er mit seiner Ausfallquote angesichts der Krise noch gut dastehe.

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