Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.669,29
    +154,75 (+1,00%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.109,10
    +50,05 (+1,23%)
     
  • Dow Jones 30

    35.061,55
    +238,20 (+0,68%)
     
  • Gold

    1.802,10
    -3,30 (-0,18%)
     
  • EUR/USD

    1,1770
    -0,0003 (-0,02%)
     
  • BTC-EUR

    28.817,47
    +1.134,00 (+4,10%)
     
  • CMC Crypto 200

    786,33
    -7,40 (-0,93%)
     
  • Öl (Brent)

    72,17
    +0,26 (+0,36%)
     
  • MDAX

    35.163,22
    +319,25 (+0,92%)
     
  • TecDAX

    3.668,39
    +19,87 (+0,54%)
     
  • SDAX

    16.349,95
    +140,56 (+0,87%)
     
  • Nikkei 225

    27.548,00
    +159,80 (+0,58%)
     
  • FTSE 100

    7.027,58
    +59,28 (+0,85%)
     
  • CAC 40

    6.568,82
    +87,23 (+1,35%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.836,99
    +152,39 (+1,04%)
     

Entwicklungsorganisation GIZ erzielt Rekord-Budget

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Im Corona-Jahr 2020 hat die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) so viel Geld für Projekte zur Verfügung gehabt wie nie zuvor. Das Budget der bundeseigenen Entwicklungsorganisation sei im Vergleich zum Vorjahr um 9 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro gestiegen, teilte die GIZ am Donnerstag in Berlin mit. Größter Auftraggeber mit einem Volumen von knapp 2,7 Milliarden Euro war demnach das Bundesentwicklungsministerium.

Auch die Einnahmen durch das Umweltministerium und das Auswärtige Amt seien deutlich um 24 Prozent auf 445 Millionen Euro gestiegen. Das Geschäftsvolumen mit der EU hat sich der GIZ zufolge seit 2015 fast verdreifacht und ist auf 428 Millionen Euro gewachsen.

Im Fokus der Entwicklungshilfe stand im vergangenen Jahr vor allem Corona. "Um weltweit gestärkt aus der Krise hervorzugehen, müssen wir nachhaltigere und resilientere Bedingungen schaffen", sagte die Vorstandssprecherin der GIZ, Tanja Gönner. Dazu zähle beispielsweise der Aufbau einer Impfstoffproduktion in Südafrika.

Die GIZ organisiert überwiegend die deutsche Entwicklungsarbeit, alleinige Gesellschafterin ist die Bundesrepublik Deutschland. Die Zahl der Beschäftigten erreichte mit mehr als 23 500 Mitarbeitern in rund 120 Ländern ebenfalls einen neuen Höchststand.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.