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Elon Musk aktiviert Starlink-Satelliten für die Ukraine

SpaceX-Satelliten sollen dem Widerstand in der Ukraine unter die Arme greifen.
SpaceX-Satelliten sollen dem Widerstand in der Ukraine unter die Arme greifen.

Guten Morgen! Auch während des Wochenendes ging vielerorts die Arbeit in der Digitalszene weiter.

Die Top-Themen:

SpaceX-Chef Elon Musk hat seine Starlink-Satelliten über der Ukraine aktiviert. Der Schritt folgt auf die Bitte des stellvertretenden Premierministers der Ukraine, satellitengestützte Kommunikation bereitzustellen. Dies soll dem Land helfen, der russischen Invasion zu widerstehen.

Außerdem twitterte Musk in seiner Antwort auf Mykhailo Fedorovs Bitte am Samstag, dass weitere Starlink-Terminals unterwegs seien. Musks Starlink-Satelliten sollen eine Alternative zu landgestützten Systemen darstellen, die anfällig für Unterbrechungen sind. Bereits vor der Ukraine-Krise hatte der Milliardär 50 Satellitenterminals gespendet, um das Internet in Tonga wiederherzustellen, dessen Telekommunikationsnetz durch einen Tsunami gestört worden war. Zudem schrieb Elon Musk auf Twitter, dass SpaceX bereitstehen würde, die Internationale Raumstation zu retten, wenn Russland versuchen sollte, sie aus dem Orbit zu werfen. [Mehr bei Bloomberg und News.com.au]

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Auf Gründerszene: Das Auto wird nicht verschwinden, aber der Autobesitz wandelt sich. Unser Kolumnist Don Dahlmann findet: Der nächste logische Schritt sollte ein kombiniertes Mobilitätsangebot sein. Für ein monatliches Abo bekommt man einen Mix aus Auto, Carsharing und vielleicht sogar ein Ticket für den öffentlichen Nahverkehr. [Mehr bei Gründerszene]

Und hier die weiteren Schlagzeilen der Nacht und der vergangenen Tage:

Zendesk beendet seinen anvisierten Deal mit der Mutterfirma von Surveymonkey. Zendesk hatte im vergangenen Oktober zugestimmt, Momentive im Rahmen eines All-Stock-Deals zu kaufen, der damals einen Wert von etwa 4,1 Milliarden US-Dollar hatte. Doch nun lehnten die Aktionäre von Zendesk die Vereinbarung auf einer Aktionärsversammlung ab. Der Deal hätte aber die Zustimmung der Investoren von beiden Unternehmen gebraucht. [Mehr bei Wall Street Journal]

Tokens.com steht in den Startlöchern für ein erstes großes Event im Metaverse. Im November zahlte die Firma mehr als zwei Millionen US-Dollar für virtuelles Land in Decentraland, einer von mehreren neuen Plattformen im Metaverse. In einem Interview mit dem US-Sender CNBC sagte der Mitgründer und CEO von Tokens.com, Andrew Kiguel, dass mehrere große Namen an einer Online-Modenschau auf dem virtuellen Grundstück teilnehmen würden. Kiguel nannte die Modelabels Tommy Hilfiger, Cavalli, Elie Saab, Dolce & Gabbana, Etro und die Parfümfirma Paco Rabanne. Die Show soll am 24. März starten und über drei Tage laufen. [Mehr bei CNBC]

Meta Platforms (früher Facebook) hat eine Gruppe mit über 300 Mitarbeitern aufgelöst, die an Betriebssystemen für Virtual- und Augmented-Reality-Geräte arbeiteten. Die Umstrukturierung deutet laut eines Medienberichts darauf hin, dass Meta versucht, einige Kosten zu begrenzen und schneller bei seinem riskanten und teuren Kurs in Richtung einer digitalen Zukunft – dem Metaverse – voranzukommen. [Mehr bei The Information]

Facebook wird in Russland teilweise blockiert. Die russische Regierung gab bekannt, dass sie den Zugang einschränkt, nachdem Facebook einige russische Medienunternehmen beschnitten hat. Während die russische Regierung Facebook beschuldigt, „an der Verletzung grundlegender Menschenrechte und Freiheiten beteiligt“ zu sein, sagte ein Meta-Manager, dass die russischen Behörden angeordnet hätten, die unabhängige Überprüfung und Kennzeichnung von Inhalten bei vier staatlichen russischen Medienorganisationen einzustellen. Dies hätte Facebook abgelehnt. Daraufhin habe Russland dann die Einschränkung des Dienstes angekündigt. Auch Google wird derzeit von der russischen Regierung gedrängt, russische Medienkanäle auf Youtube wieder für die Ukraine freizuschalten. [Mehr bei The Information, CNBC und Reuters]

Kryptowährungen: Die ukrainische Regierung hat mehr als zehn Millionen US-Dollar an Spenden in Kryptowährung gesammelt, um der russischen Invasion zu widerstehen. Der offizielle Twitter-Account der ukrainischen Regierung hat am Samstag Adressen für zwei Krypto-Wallets veröffentlicht, von denen eine nur Bitcoin akzeptiert und die andere Ether und Tether. Tether folgt dem Wert des US-Dollars. Laut Untersuchungen des Blockchain-Analyseunternehmens Elliptic haben sich diese Wallets bis Sonntag mit 10,2 Millionen Dollar gefüllt. [Mehr bei CNBC]

Unser Lesetipp auf Gründerszene: Nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine bangen deutsche Startups um ihre Mitarbeiter vor Ort. Erwachsene Männer dürfen seit Donnerstag nicht mehr ausreisen. Viele Menschen, die für deutsche Tech-Unternehmen arbeiten, fürchten nun um ihr Leben. Zwei Gründer berichten von ihrem Versuch, zu helfen. [Mehr bei Gründerszene]

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Eure Gründerszene-Redaktion