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Weitere Einschränkungen in Aachen nach Anstieg von Wochenwert auf 40

·Lesedauer: 1 Min.

AACHEN (dpa-AFX) - In der Stadt Aachen gelten nach einem Anstieg des maßgeblichen Corona-Wochenwerts auf 40 ab sofort weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. So seien etwa bei öffentlichen Veranstaltungen die Abstände zwischen den Teilnehmern auf zwei Meter zu erhöhen, wie die Stadt am Freitag mitteilte. Es seien Sitzpläne mit Namen zu erstellen. Auch am Platz gelte nun eine Maskenpflicht.

An privaten Festen aus herausragendem Anlass in öffentlichen Räumen dürften nach Genehmigung maximal 50 Personen teilnehmen. Bei Sportveranstaltungen im Innenbereich herrsche ebenfalls eine dauerhafte Maskenpflicht. "Fangesänge sind unter allen Umständen zu unterbinden", hieß es weiter.

In Aachen waren in den vergangenen sieben Tagen 40 Corona-Fälle pro 100 000 Einwohner registriert worden. Die Stadt ist Teil der Städteregion Aachen, die am Freitagvormittag nach eigenen Angaben einen Sieben-Tage-Wert von 30,4 aufwies. In dieser Zahl sind die Aachener Fälle enthalten.

Am Freitag lagen erneut mehrere NRW-Kommunen über dem Schwellenwert von 35, ab dem konkrete Maßnahmen ergriffen werden müssen. So stieg etwa in Duisburg die sogenannte Wocheninzidenz laut RKI auf 40,1, im Oberbergischen Kreis auf 36,7. Die höchsten Werte in NRW meldete das RKI weiterhin für Hamm (94,4) und Remscheid (50,5). Auch Gelsenkirchen, Köln und Leverkusen lagen über 35.