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„Egal, wie viele Warenhäuser die anderen haben, wir werden mehr bauen“: Delivery Heros Kampfansage für den deutschen Markt

·Lesedauer: 1 Min.
Delivery Hero Chef Niklas Östberg.
Delivery Hero Chef Niklas Östberg.

Der Essenslieferant Delivery Hero will in Deutschland wieder Fuß fassen. Der Dax-Konzern ist bereits seit zweieinhalb Jahren nicht mehr hierzulande aktiv. In einer Mitteilung hieß es nun vor Kurzem, dass der Lieferdienst den Wiedereintritt plant. In einem Bericht der Finanznachrichten-Agentur "dpa-AFX" spricht Konzernchef Niklas Östberg über neue Details zur Rückkehr.

Im Juni soll die Rückkehr auf den deutschen Markt mit der Liefer-App "Foodpanda" gelingen. Über die App können Kunden bei Restaurants, lokalen Geschäften, Bäckereien, Kleiderläden sowie konzerneigenen Warenlagern bestellen, heißt es. Östberg verspricht zudem niedrige Liefergebühren, nennt allerdings keine Einzelheiten. Zuerst wird die App nur in Berlin angeboten. Offiziell soll es am 10. August losgehen.

Das Unternehmen plant demnach ein neues Treueprogramm anstatt regelmäßiger Gutscheinkampagnen, um neue Kunden zu locken und zu halten. "Wenn man ein Subscriber ist, kann man etwa kostenlose Produkte bei der nächsten Bestellung erhalten", so Östberg. Wann genau das Programm und vor allem welches in Deutschland an den Start geht, ließ der Konzernchef jedoch offen.

Eine Übernahme von Konkurrenten wie Flink oder Gorillas schließt Östberg indessen aus. "Wir kaufen nur zu, wenn wir einen Mehrwert sehen", sagte Östberg. Eigene Warenhäuser könne Delivery Hero selbst bauen und auch Neukunden zu akquirieren sei kein Problem. "Egal, wie viele Warenhäuser unsere Wettbewerber haben werden, wir werden mehr bauen", betont der Delivery-Hero-Chef. Der Markt in Deutschland ist seit dem Austritt und Verkauf des Geschäfts an den Lieferando-Eigner Takeaway.com stark umkämpft.

kh

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