Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    13.298,96
    +46,10 (+0,35%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.539,27
    +22,17 (+0,63%)
     
  • Dow Jones 30

    30.218,26
    +248,74 (+0,83%)
     
  • Gold

    1.842,00
    +0,90 (+0,05%)
     
  • EUR/USD

    1,2127
    -0,0022 (-0,18%)
     
  • BTC-EUR

    15.745,73
    +29,96 (+0,19%)
     
  • CMC Crypto 200

    365,19
    -14,05 (-3,71%)
     
  • Öl (Brent)

    46,09
    +0,45 (+0,99%)
     
  • MDAX

    29.517,75
    +230,57 (+0,79%)
     
  • TecDAX

    3.117,66
    +32,33 (+1,05%)
     
  • SDAX

    13.969,70
    +127,08 (+0,92%)
     
  • Nikkei 225

    26.751,24
    -58,13 (-0,22%)
     
  • FTSE 100

    6.550,23
    +59,96 (+0,92%)
     
  • CAC 40

    5.609,15
    +34,79 (+0,62%)
     
  • Nasdaq Compositive

    12.464,23
    +87,05 (+0,70%)
     

Eberl kontert BVB: "Verdammt nochmal akzeptieren"

SID
·Lesedauer: 1 Min.

Max Eberl hat wenig Verständnis für die Kritik an der erneuten Einführung von Geisterspielen in der Bundesliga.

"Wir könnten wahrscheinlich vor Zuschauern spielen, aber es ist jetzt so entschieden. Und dann haben wir das auch verdammt nochmal zu akzeptieren", sagte der Sportdirektor Max Eberl von Borussia Mönchengladbach am Donnerstag und fügte an: "Ich glaube, dass wir eine außergewöhnliche Zeit haben. Manchmal heißt es eben auch, im Sinne aller die Faust in der Tasche zu machen."

Erlebe bei MAGENTA SPORT alle Sky Konferenzen der Fußball-Bundesliga live und die Highlights auf Abruf! | ANZEIGE

Eberl: "Nicht immer sagen: Die Regierung ist schuld"

Wegen der rasant steigenden Coronazahlen wird es im November trotz der Hygienekonzepte der Klubs keine Fans in den Stadien geben. "Wir waren leichtsinnig, jetzt haben wir die Konsequenz. Ich weiß, dass viele Branchen wieder extrem getroffen sind. Wir kennen viele Menschen und wissen, dass Gastronomen und auch der Einzelhandel wieder riesige Probleme kriegen. Aber dafür sind wir verantwortlich. Da kann man nicht immer sagen: Die Regierung ist schuld. Wir sind verantwortlich, jeder einzelne von uns. Und genau so sehe ich das im Fußball auch", sagte Eberl.

Ligakonkurrent Borussia Dortmund hatte dagegen teilweise Unverständnis geäußert. Es sei "schwierig zu akzeptieren, dass Fakten nicht zählen", schrieb der Verein am Donnerstag, der Profifußball sei nachweislich kein Treiber der Pandemie.

Eberl betonte derweil, dass die finanzielle Situation in Gladbach trotz der Einbußen durch fehlende Zuschauereinnahmen gut sei. "Es tut uns weh, aber wir sind absolut nicht bedroht", sagt er und gab sich optimistisch: "Wir hoffen, dass wir im Frühjahr wieder ganz anders da stehen und wieder Schritte nach vorne machen. Das ist ja Sinn und Zweck der Sache."