Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    12.645,75
    +102,69 (+0,82%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.198,86
    +27,45 (+0,87%)
     
  • Dow Jones 30

    28.335,57
    -28,09 (-0,10%)
     
  • Gold

    1.903,40
    -1,20 (-0,06%)
     
  • EUR/USD

    1,1868
    +0,0042 (+0,3560%)
     
  • BTC-EUR

    10.927,15
    +55,41 (+0,51%)
     
  • CMC Crypto 200

    260,05
    -1,40 (-0,54%)
     
  • Öl (Brent)

    39,78
    -0,86 (-2,12%)
     
  • MDAX

    27.279,59
    +90,42 (+0,33%)
     
  • TecDAX

    3.028,89
    -23,22 (-0,76%)
     
  • SDAX

    12.372,64
    -5,62 (-0,05%)
     
  • Nikkei 225

    23.516,59
    +42,32 (+0,18%)
     
  • FTSE 100

    5.860,28
    +74,63 (+1,29%)
     
  • CAC 40

    4.909,64
    +58,26 (+1,20%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.548,28
    +42,28 (+0,37%)
     

Easyjet muss ersten Jahresverlust der Firmengeschichte verbuchen

·Lesedauer: 1 Min.
Easyjet-Maschinen in Luton in England
Easyjet-Maschinen in Luton in England

Die von der Corona-Krise schwer getroffene britische Fluggesellschaft Easyjet muss erstmals in der Unternehmensgeschichte einen Jahresverlust verbuchen. Er werde vor Steuern bei 815 bis 845 Millionen Pfund (930 Millionen Euro) liegen, teilte Easyjet am Donnerstag mit. Die Airline war 1995 gegründet worden.  

Die Zahl der Passagiere sank im Ende September abgelaufenen Geschäftsjahr um 50 Prozent auf 48 Millionen, wie Easyjet weiter mitteilte. Wie andere Fluggesellschaften auch musste die Airline ihren Betrieb im Frühjahr wegen der coronabedingten Beschränkungen ganz einstellen. Sie legte ihre Flotte am 30. März still. 

Seit dem 15. Juni fliegt Easyjet wieder, allerdings mit stark reduziertem Flugplan. Auch in den Monaten Oktober bis Dezember werde die Kapazität nur etwa 25 Prozent des Vorkrisenniveaus erreichen, teilte Easyjet am Donnerstag mit. Das Unternehmen hat bereits 4500 Stellen gestrichen, fast ein Drittel des Personals.   

ilo/ck