Deutsche Märkte öffnen in 2 Stunden 4 Minuten
  • Nikkei 225

    29.652,15
    +31,16 (+0,11%)
     
  • Dow Jones 30

    33.730,89
    +53,62 (+0,16%)
     
  • BTC-EUR

    52.665,44
    -923,70 (-1,72%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.374,13
    -1,64 (-0,12%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.857,84
    -138,26 (-0,99%)
     
  • S&P 500

    4.124,66
    -16,93 (-0,41%)
     

Easter Egg: Nutzer entdeckt versteckte Botschaft in Windows 95

Willy Flemmer
·Freier Autor für Yahoo
·Lesedauer: 1 Min.

In älteren Produkten des Software-Giganten finden sich schon mal versteckte Botschaften von Programmierern. Ein weiteres so genanntes Easter Egg hat nun ein Nutzer entdeckt.

(Bild: Rick Maiman/Sygma via Getty Images)
(Bild: Rick Maiman/Sygma via Getty Images)

Ein Nutzer hat in der seit 1996 verfügbaren E-Mail-Anwendung für Windows 95 eine viele Jahre verborgene Botschaft entdeckt. Versteckt hatte das so genannte Easter Egg ein unbekannter Microsoft-Programmierer.

"Mortimer" führt zum Easter Egg

"Es ist nie zu spät, ein Easter Egg zu finden", kommentiert der Nutzer namens Albacore auf Twitter seinen Fund in Microsoft Internet Mail and News für Internet Explorer 4. Der Weg zum Schatz führt über das Hilfe-Menü des Programms.

Man müsse in der E-Mail-Anwendung das Info-Fenster öffnen, schreibt Albacore weiter, dann eine Datei auswählen und den Begriff "Mortimer" eingeben. Daraufhin erscheine ein neues Fenster mit Namen aller Programm-Entwickler.

Drei kleine Worte: Auf der Internetseite Joe Bidens ist ein Easter Egg versteckt

In den früheren Produkten von Microsoft waren immer wieder so genannte Easter Eggs versteckt – kleine Einfälle und Besonderheiten in Programmen, mit denen die Programmierer schon mal ihre Urheberschaft verewigten.

In neueren Anwendungen des Software-Pioniers finden sich keine "Ostereier" mehr. Ihr offizielles Ende läutet im Jahr 2002 die Trustworthy Computing Initiative ein, mit der Microsoft Sicherheit, Datenschutz und verlässliche IT-Systeme zum obersten Gebot erklärt.

VIDEO: Wegweisendes Experiment: Was zieht Microsoft hier aus den Tiefen der See?