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DWS erlaubt Mitarbeitern fast einen Monat Homeoffice im Ausland

(Bloomberg) -- Die DWS Group erlaubt ihren Mitarbeitern künftig, fast vier Wochen im Jahr außerhalb Deutschlands zu arbeiten. Die Fondssparte der Deutschen Bank will mit der Regelung zur sogenannten “Workation” ihre Attraktivität als Arbeitgeber erhöhen.

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Die Vereinbarung zwischen DWS und dem Betriebsrat ist “ist schön für Leute, die noch etwas länger an dem Ort bleiben wollen, an dem sie ihren Urlaub verbracht haben”, sagt DWS-Betriebsratsvorsitzender Erwin Stengele im Gespräch mit Bloomberg. “Die neue Regel kommt bei den Mitarbeitern gut an, insbesondere bei den jüngeren.”

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Beim Thema Homeoffice geht die Finanzbranche in den USA und Deutschland zunehmend unterschiedliche Wege. Während an der Wall Street der Druck auf die Beschäftigten zunimmt, wieder öfter ins Büro zu kommen, führen immer mehr deutsche Banken Workation-Programme ein. So führte etwa die BayernLB ein Programm ein, das bis zu 20 Tage pro Jahr erlaubt. DWS-Wettbewerber Union Investment bietet 18 Tage pro Jahr an.

Die DWS-Richtlinie erlaube für die meisten Mitarbeiter in Deutschland bis zu 18 Arbeitstage im Ausland, wobei es sich um maximal zehn aufeinanderfolgende Tage handeln dürfe, so Stengele. Es handele sich um ein Pilotprojekt, das auf ein Jahr angelegt sei. Das Unternehmen werde dann entscheiden, ob das Programm verlängert und vielleicht sogar in anderen Ländern eingeführt werde.

Das Unternehmen erlaube seinen Mitarbeitern generell, mindestens zwei Tage pro Woche von zu Hause aus zu arbeiten, viele hätten aber individuell drei oder sogar vier Tage vereinbart, sagte Stengele. Die Deutsche Bank hat indessen keine Pläne angekündigt, die Richtlinie zum Arbeiten im Ausland auf die gesamte Bank auszuweiten. Das Institut erlaubt derzeit bis zu drei Tage pro Woche Homeoffice.

Überschrift des Artikels im Original:Deutsche Bank’s DWS to Allow Staff Almost a Month of Work Abroad

©2023 Bloomberg L.P.