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Dutzende Verletzte bei erneutem Gewaltausbruch in Ost-Jerusalem

·Lesedauer: 1 Min.
Israelische Sicherheitskräfte auf dem Tempelberg

In Ost-Jerusalem sind am Montag bei erneuten schweren Zusammenstößen zwischen israelischen Sicherheitskräften und Palästinensern dutzende Menschen verletzt worden. Wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete, warfen hunderte Menschen in der Nähe der Al-Aksa-Moschee Gegenstände auf die Sicherheitskräfte. Diese setzten Blendgranaten, Gummigeschosse und Tränengas gegen die Palästinenser ein. Auch in anderen Teilen der Stadt war das Abfeuern von Blendgranaten sowie Sirenen von Krankenwagen zu hören.

Die Zusammenstöße ereigneten sich wenige Stunden vor einem Marsch von Juden zur Erinnerung an die israelische Besetzung von Ost-Jerusalem 1967, der für den Nachmittag geplant war. In Israel wird dies als Jerusalem-Tag begangen. Angesichts der wachsenden Spannungen will sich der UN-Sicherheitsrat am Montag nach tunesischen Angaben in einer nicht-öffentlichen Sitzung mit der Gewalt in Jerusalem befassen.

Die jüngsten Proteste hatten ihren Ausgang im Viertel Scheich Dscharrah genommen, weil rund 30 Palästinenser mit der Zwangsräumung ihrer Wohnungen rechnen müssen, die von jüdischen Israelis beansprucht werden. Am Wochenende war es infolge der drohenden Zwangsräumungen zu massiven Protesten von Palästinensern gekommen. Bei den schwersten Zusammenstößen seit Jahren wurden mehr als 300 Menschen verletzt.

gap/fwe

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