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Auch Dreyer fordert Impfgipfel - Druck von der SPD

·Lesedauer: 1 Min.

MAINZ (dpa-AFX) - Auch die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) will einen Impfgipfel. "Überall in Deutschland stehen Impfstraßen weitgehend leer, denn die zugesagten Impfstoffe werden nicht wie versprochen geliefert", sagte Dreyer am Mittwoch dem "Spiegel". Auf dem Gipfel sollten verbindliche Absprachen über die Lieferung der Corona-Impfstoffe getroffen werden. "Wir brauchen einen klaren und transparenten Impfstoffplan für die kommenden Monate", sagte Dreyer.

Auch Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hatte einen Impfgipfel von Bund, Ländern und Wirtschaftsvertretern gefordert - möglichst noch vor Ende kommender Woche, schrieb Woidke am Mittwoch an den Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz, Berlins Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD). Die Verschiebung von Impfterminen sorgten für große Verunsicherung.

"Wir könnten viel mehr impfen, wenn wir mehr Dosen hätten", sagte Müller. "Wir benötigen daher dringend mehr Sicherheit, wann mit welchen Liefermengen zu rechnen ist. Auf einem gemeinsamen Impfgipfel auch mit Akteuren aus der Pharmabranche sollten wir gemeinsam klären, wie die Produktionskapazitäten erweitert werden können und wie zudem eine langfristige Impfstrategie aussehen kann. Ohne eine solide Planung verlieren wir zunehmend auch das Vertrauen der Bevölkerung."