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Dreyer beklagt fehlende Klarheit bei Impflieferungen

·Lesedauer: 1 Min.

DÜSSELDORF/MAINZ (dpa-AFX) - Vor dem Impfgipfel von Bund und Ländern an diesem Montag hat die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) den Bund aufgefordert, verlässliche Lieferangaben für Corona-Impfstoffe zu machen.

"Die Menschen brauchen Klarheit, wann sie geimpft werden können, und die Länder brauchen Planungssicherheit durch verlässliche Lieferangaben des Bundes, um Impftermine anbieten zu können", sagte Dreyer der Zeitung "Rheinische Post" (Samstag). "Beides ist aktuell nicht gegeben. Bund und Länder müssen hier zusammenarbeiten." Die Länder seien bereit, mögliche neue Produktionsstätten mit schnellen Genehmigungsverfahren zu unterstützen, betonte Dreyer.

Mit Blick auf das geplante Treffen fügte sie hinzu: "Deswegen sollten am Montag auch die Verbände der Arzneimittelhersteller, forschende Unternehmen wie Biontech <US09075V1026>, Curevac und Zulieferer wie Schott dabei sein. Wir brauchen verlässliche Lieferpläne und eine Erhöhung der Impfstoffproduktion." Die Ministerpräsidentin erneuerte ihre Forderung nach einem "nationalen Impf-Plan", "damit bis Ende September jeder Impfwillige sein Impfangebot hat".