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Dressur-EM: Deutschland im Grand Prix vorerst Zweiter

Isabell Werth liegt auf Medaillenkurs (IMAGO/Stefan Lafrentz)
Isabell Werth liegt auf Medaillenkurs (IMAGO/Stefan Lafrentz)

Die siebenmalige Olympiasiegerin Isabell Werth (Rheinberg) und Matthias Alexander Rath (Kronberg) haben der deutschen Mannschaft bei den Europameisterschaften der Dressurreiter in Riesenbeck einen guten Auftakt beschert. Im Grand Prix, der wegen der Vielzahl an Startern (69) traditionell über zwei Tage ausgetragen wird, liegt die Equipe von Bundestrainerin Monica Theodorescu hinter Großbritannien auf Rang zwei, gefolgt von Dänemark.

Isabell Werth und Quantaz übernahmen zwar kurz vor Ende der Prüfung mit 77,174 Prozent die Führung, doch der Brite Carl Hester (78,540) setzte sich mit Fame noch vor die beiden. "Ich bin sehr zufrieden, er (Quantaz, Anm. d. Red.) war sehr kooperativ und konzentriert", sagte die 21-malige Europameisterin Werth.

Zuvor war Rath lange Zeit der Führende, mit dem zehnjährigen Totilas-Sohn Thiago reihte er sich mit 74,845 Prozent letztlich auf Rang drei ein. "Natürlich möchte man die Form, die man die Saison über hatte, bestätigen. Ich glaube, das haben wir ganz gut hinbekommen", sagte Rath nach seinem Ritt.

Am Donnerstag entscheiden für Titelverteidiger Deutschland dann Doppel-Olympiasiegerin Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) mit Dalera und Frederic Wandres (Hagen a.T.W.) und Bluetooth mit ihren Auftritten über die deutsche Platzierung. Es ist die erste von drei Medaillenentscheidungen, neben dem Team-Wettbewerb werden zwei Einzeltitel im Grand Prix Special (Freitag/10.15 Uhr) und der Kür (Sonntag/13.30 Uhr) vergeben. Von Bredow-Werndl triumphierte 2021 sowohl mit der Mannschaft als auch in beiden Einzelprüfungen.