Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    12.813,03
    +29,26 (+0,23%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.448,31
    -6,55 (-0,19%)
     
  • Dow Jones 30

    31.097,26
    +321,83 (+1,05%)
     
  • Gold

    1.812,90
    +5,60 (+0,31%)
     
  • EUR/USD

    1,0426
    -0,0057 (-0,54%)
     
  • BTC-EUR

    18.498,77
    -153,83 (-0,82%)
     
  • CMC Crypto 200

    420,84
    +0,70 (+0,17%)
     
  • Öl (Brent)

    108,46
    +2,70 (+2,55%)
     
  • MDAX

    25.837,25
    +13,80 (+0,05%)
     
  • TecDAX

    2.894,52
    +8,90 (+0,31%)
     
  • SDAX

    11.930,60
    +49,41 (+0,42%)
     
  • Nikkei 225

    25.935,62
    -457,42 (-1,73%)
     
  • FTSE 100

    7.168,65
    -0,63 (-0,01%)
     
  • CAC 40

    5.931,06
    +8,20 (+0,14%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.127,84
    +99,11 (+0,90%)
     

Drei Tonnen Russengold gingen in die Schweiz, doch an wen?

(Bloomberg) -- Großvolumige Goldlieferungen Russlands in die Schweiz geben Rätsel auf. Die 3 Tonnen, die im Mai in die Eidgenossenschaft geliefert wurden, wen nach Angaben des Schweizer Zolls fast komplett für die Abnahme durch Scheideanstalten ausgewiesen.

Der Branchenverband ASFCMP ließ am Donnerstag jedoch wissen, keiner seiner Mitglieder habe diese Importe in Auftrag gegeben. Zwar untersagten die Schweizer Gesetzgebung und die Sanktionen die Einfuhr von russischem Gold nicht. Der Verband betonte jedoch, dass Gold von zweifelhafter Herkunft in der Schweiz nichts zu suchen habe.

Die erste Goldlieferung Russlands in die Eidgenossenschaft seit Beginn von Moskaus Invasion der Ukraine im Februar hat einen Wert von rund 200 Millionen Dollar (190 Millionen Euro).

Dem Verband ASFCMP gehören alle großen Raffinerien in der Schweiz an. Sie dominieren die Verarbeitung von Edelmetallen weltweit. Russland ist der zweitgrößte Goldproduzent der Welt.

Überschrift des Artikels im Original:

Swiss Gold Refiners Say They Didn’t Import Mystery Russian Metal

More stories like this are available on bloomberg.com

©2022 Bloomberg L.P.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.