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DFB und DOSB starten Petition für Öffnungen im Sport

·Lesedauer: 2 Min.
DFB und DOSB starten Petition für Öffnungen im Sport
DFB und DOSB starten Petition für Öffnungen im Sport

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) setzt sich zusammen mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) für Öffnungen im Amateur- und Breitensport ein.

Mit der Petition unter der Überschrift "Draußen muss drin sein" fordern die beiden Verbände "die schnellstmögliche Wiederzulassung des organisierten Sportbetriebs unter freiem Himmel, zunächst im Training, anschließend im Wettkampfbetrieb", wie es in einer gemeinsamen Stellungnahme heißt. Alle Mitglieder im DFB und DOSB, Vereine und andere Verbände werden aufgerufen, sich der Online-Petition anzuschließen.

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"Die Amateurvereine und ihre Sportler*innen sind immer wieder in den Entscheidungen ignoriert und vergessen worden. Damit muss jetzt Schluss sein, speziell für unsere Kinder und Jugendlichen", sagte DFB-Vizepräsident Ronny Zimmermann, zuständig für den Jugendfußball: "Sport ist wichtig, Sport hat einen hohen gesellschaftlichen Wert, Sport ist gesund für Körper und Seele, auch in der Pandemie. Es sind nun schnelle, konkrete Perspektiven gefragt, das gilt nicht erst seit den aktuellen Entwicklungen beim Impfen und den Inzidenzwerten, die in Deutschland Hoffnung machen."

Hörmann fordert Rückkehr zum Spielbetrieb

DOSB-Präsident Alfons Hörmann meinte: Wir kämpfen für den dringend benötigten Neuanfang für Sportdeutschland. Wir brauchen die Rückkehr zum geregelten Sportbetrieb für alle Mitglieder und alle Sportarten. Die Vereine und Verbände, aber auch Gesundheit und Sozialleben in großen Teilen unserer Bevölkerung sind darauf angewiesen, dass sich endlich wieder etwas bewegt."

Seit mehr als einem halben Jahr stehe "der Amateursport in Deutschland nahezu still" wegen Corona, hieß es: "Spiele und Wettkämpfe sind untersagt, der Trainingsbetrieb ist allenfalls unter sehr starken Einschränkungen, zum Teil gar nicht möglich. Allein im Fußball sind knapp 140.000 Mannschaften seit Oktober 2020 weitgehend zur Bewegungslosigkeit verurteilt, obwohl alle bisherigen Erkenntnisse in der Pandemie aufzeigen, dass auf dem Spielfeld nur ein äußerst geringes Ansteckungsrisiko besteht."

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