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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 28.05.2024 - 17.00 Uhr

USA: Verbrauchervertrauen steigt unerwartet

WASHINGTON - Die Stimmung der Verbraucher in den USA hat sich im Mai entgegen den Erwartungen verbessert. Der Indikator sei im Vergleich zum Vormonat um 4,5 Punkte auf 102,0 Punkte gestiegen, wie das Marktforschungsinstitut Conference Board am Dienstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten hingegen mit einem Rückgang auf 96,0 Punkte gerechnet. Zudem wurde der Wert für den April von 97,0 auf 97,5 Punkte nach oben revidiert. Dies war der tiefste Stand seit Sommer 2022.

USA: Hauspreise legen erneut stark zu - Case-Shiller-Index

NEW YORK - Der US-Immobilienmarkt erholt sich weiter deutlich. In den 20 großen Metropolregionen der Vereinigten Staaten legten die Häuserpreise im März um 7,4 Prozent zum Vorjahresmonat zu, wie aus dem am Dienstag in New York veröffentlichten S&P/Case-Shiller-Index hervorgeht. Im Februar wurde bereits ein Plus von 7,3 Prozent verzeichnet. Analysten hatten im Schnitt für März mit einem Zuwachs von ebenfalls 7,3 Prozent gerechnet. Zum Vormonat legten die Preise wie erwartet um 0,3 Prozent zu.

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USA: Häuserpreise steigen moderater als erwartet - FHFA

NEW YORK - In den USA sind die Hauspreise im März moderater als erwartet gestiegen. Im Vergleich zum Vormonat legten sie um 0,1 Prozent zu, wie die Federal Housing Finance Agency (FHFA) am Dienstag in New York mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt mit einem Anstieg um 0,5 Prozent gerechnet. Im Februar waren die Hauspreise noch um 1,2 Prozent gestiegen. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat stiegen die Preise im März um 6,7 Prozent.

IWF traut Deutschland wieder höheres Wirtschaftswachstum zu

BERLIN - Der Internationale Währungsfonds (IWF) traut Deutschland in den nächsten zwei Jahren wieder ein deutlich höheres Wirtschaftswachstum zu. Es sei mit einem Plus von bis zu 1,5 Prozent zu rechnen, teilte der IWF am Dienstag in Berlin mit. Im vergangenen Jahr war die Wirtschaftsleistung noch geschrumpft. Für dieses Jahr wird ein minimales Plus von 0,2 Prozent erwartet, was Deutschland zum Schlusslicht unter den großen westlichen Industrienationen macht.

Grünen-Fraktionschefin für massive Investitionen in Europa

BERLIN - Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge hat sich nach der Dresdner Rede des französischen Präsidenten Emmanuel Macron für massive Investitionen in Klimaschutz und in Zukunftstechnologien ausgesprochen. Dröge sagte am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur, Macron habe in Dresden die richtigen Impulse für Europa gegeben. "Macron hat recht: Wenn wir wollen, dass Europa weiterhin international wettbewerbsfähig ist und in der Spitze mitspielt, müssen auch wir entschlossen handeln. Wir brauchen ein Investitionsprogramm für Europa und auch Deutschland muss mit einem Investitionsfonds vorangehen und die Schuldenregeln modernisieren."

ROUNDUP: Heil macht Hoffnung auf steigende Renten - 'Eine große Reform'

BERLIN - Die Rentnerinnen und Rentner in Deutschland sollen nach dem Willen der Bundesregierung auch in den kommenden Jahren mit steigenden Bezügen rechnen können. "Wenn die Löhne steigen, sollen auch die Renten steigen", sagte Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Das Kabinett will dafür an diesem Mittwoch ihr lange angekündigtes Rentenpaket II auf den Weg bringen.

EZB: Inflationserwartungen der Verbraucher sinken leicht

FRANKFURT - In der Eurozone haben die Inflationserwartungen der Verbraucher etwas nachgegeben. Laut einer Umfrage der Europäischen Zentralbank (EZB) verringerte sich die auf Sicht von 12 Monaten erwartete Preissteigerung im April von 3,0 auf 2,9 Prozent, wie die EZB am Dienstag in Frankfurt mitteilte. Es ist der niedrigste Stand seit September 2021. Die Inflationserwartung für die nächsten drei Jahre fiel ebenfalls leicht, und zwar von 2,5 auf 2,4 Prozent. Zuvor war dieser Wert viermal in Folge stabil geblieben.

Studie: Schließungen in Industrie treffen Kern der Wirtschaft in Deutschland

DÜSSELDORF - In der Konjunkturflaute des vergangenen Jahres haben einer Studie zufolge besonders viele Industrieunternehmen aufgegeben. Im Baugewerbe stieg die Zahl um 2,4 Prozent auf 20 000. Im verarbeitenden Gewerbe schlossen 11 000 Firmen, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Untersuchung der Wirtschaftsauskunftei Creditreform in Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hervorgeht. Das sei ein Anstieg um 8,7 Prozent und der höchste Stand seit dem Jahr 2004. Die industrielle Basis schwinde, hieß es.

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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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