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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 28.04.2021 - 17.00 Uhr

·Lesedauer: 3 Min.

Lagarde: EZB erwartet robuste wirtschaftliche Erholung im zweiten Halbjahr

FRANKFURT - Die Europäische Zentralbank (EZB) erwartet einen robusten wirtschaftlichen Aufschwung in der Eurozone im zweiten Halbjahr. Man sehe "gute Anzeichen" bei Konjunkturdaten, sagte die Präsidentin der EZB, Christine Lagarde, am Mittwoch bei einer Online-Veranstaltung des Aspen-Instituts. Sie verwies auf Konjunkturdaten wie die Einkaufsmanagerindizes.

ROUNDUP 3/Merkel und Li: Kooperation trotz Meinungsverschiedenheiten vertiefen

BERLIN/PEKING - Trotz großer Meinungsverschiedenheiten bei den Menschenrechten wollen Deutschland und China die Zusammenarbeit der Wirtschaft, beim Klimaschutz und im Gesundheitsbereich vertiefen. Bei den erstmals online organisierten deutsch-chinesischen Regierungsberatungen rief Kanzlerin Angela Merkel (CDU) Peking am Mittwoch zur Zusammenarbeit bei der Eindämmung der Corona-Pandemie sowie zum Dialog über die Impfstoffproduktion und die gegenseitige Anerkennung von Impfstoffen auf. Im Wirtschaftsteil forderte die deutsche Seite von Peking mehr Marktöffnung.

Stabilitätswächter: Staaten müssen sich auf Corona-Pleitewelle vorbereiten

FRANKFURT - Die europäischen Stabilitätswächter für die Finanzmärkte warnen vor einer heranrollenden Pleitewelle infolge der Corona-Pandemie und rufen die Staaten auf, sich darauf vorzubereiten. Viele Unternehmen stünden angesichts der Krise unter finanziellem Druck, heißt es in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht des Europäischen Ausschusses für Systemrisiken (European Systemic Risk Board, ESRB). Bisher seien die Firmen durch umfangreiche Hilfen von Staaten und Banken gestützt worden. Je länger diese Unterstützung aber andauere, desto größer werde auch der Schuldenberg der Unternehmen.

ROUNDUP 2: EU-Parlament bestätigt Brexit-Handelspakt - Partner sehen 'neue Ära'

BRÜSSEL - Das Europaparlament hat dem Brexit-Handelspakt mit Großbritannien endgültig zugestimmt. Vier Monate nach Abschluss des britischen EU-Austritts kann das Abkommen voraussichtlich zum 1. Mai in Kraft treten. Der britische Premier Boris Johnson begrüßte dies am Mittwoch und sprach vom "letzten Schritt einer langen Reise". EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen nannte den Vertrag das Fundament einer starken und engen Partnerschaft, mahnte aber erneut: "Verlässliche Umsetzung ist entscheidend."

Regierungskrise in Finnland abgewendet - Haushaltsstreit gelöst

HELSINKI - Finnland ist einem für möglich gehaltenen Zusammenbruch seiner Regierungskoalition entgangen. Nach tagelangen Verhandlungen erzielte die Koalition bei den zentralen Fragen zum Rahmen des Staatshaushalts für die kommenden beiden Jahre eine Einigung, wie Ministerpräsidentin Sanna Marin am Mittwoch in Helsinki bekanntgab. Ziel sei es, die Verhandlungen am Donnerstag zu einem guten Ende zu führen.

Scholz verteidigt Einsatz der EU-Milliarden

BERLIN - Bundesfinanzminister Olaf Scholz hat Vorwürfen widersprochen, mit Geldern des milliardenschweren Corona-Wiederaufbaufonds der EU Löcher im Bundeshaushalt zu stopfen. Die im vergangenen Jahr beschlossenen Stabilisierungsmaßnahmen und Konjunkturprogramme folgten der gesamteuropäischen Strategie, sagte der SPD-Politiker am Mittwoch im Deutschlandfunk.

ROUNDUP: Bidens nächster Billionen-Plan: Bildung und Familien fördern

WASHINGTON - US-Präsident Joe Biden schlägt eine Ausweitung der Sozialleistungen vor, um Familien mehr zu unterstützen und einen größeren Teil der Bildungskosten für Kinder und Studenten zu übernehmen. Der Plan würde auf ein Jahrzehnt betrachtet etwa 1,8 Billionen US-Dollar (1,5 Bio Euro) kosten und soll mit Steuererhöhungen und dem konsequenteren Eintreiben fälliger Abgaben finanziert werden, wie am Dienstagabend aus dem Weißen Haus verlautete. Biden will die Pläne demnach bei seiner ersten Rede vor beiden Kammern des US-Kongresses am Mittwochabend (Ortszeit; 03.00 Uhr MESZ Donnerstag) vorstellen.

Schweiz: Corona-Hilfen so hoch wie halbes Jahresbudget

BERN - Zur Abfederung der Folgen der Corona-Pandemie hat die Schweiz bislang Ausgaben beschlossen, die einem halben Jahresbudget der Staatskasse entsprechen. Bislang seien rund 38 Milliarden Franken (34,4 Mrd Euro) zugesprochen worden, berichtete die Regierung am Mittwoch in Bern. Davon entfielen 15 Milliarden Franken auf das vergangene und 23 Milliarden Franken auf dieses Jahr. Der Großteil wurde zur Unterstützung von Unternehmen, für Kurzarbeitsentschädigung und anderem Erwerbsersatz ausgegeben.

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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.