Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • Nikkei 225

    38.876,71
    -258,08 (-0,66%)
     
  • Dow Jones 30

    38.746,46
    -0,96 (-0,00%)
     
  • Bitcoin EUR

    63.488,17
    +1.434,14 (+2,31%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.432,64
    +37,60 (+2,70%)
     
  • Nasdaq Compositive

    17.655,13
    +311,59 (+1,80%)
     
  • S&P 500

    5.430,85
    +55,53 (+1,03%)
     

dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 25.10.2023 - 17.00 Uhr

ROUNDUP: Ifo-Index steigt - 'Silberstreif' für deutsche Wirtschaft

MÜNCHEN - Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich erstmals seit einem halben Jahr verbessert. Das Ifo-Geschäftsklima legte im Oktober zum Vormonat um 1,1 Punkte auf 86,9 Zähler zu, wie das Ifo-Institut am Mittwoch in München mitteilte. Das ist der erste Anstieg des wichtigsten deutschen Konjunkturbarometers seit April. "Die deutsche Wirtschaft sieht einen Silberstreif am Horizont", kommentierte Ifo-Präsident Clemens Fuest das Ergebnis der Umfrage.

USA: Neubauverkäufe steigen überraschend deutlich

WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der verkauften Neubauten im September stärker als erwartet gestiegen. Es wurden 12,3 Prozent mehr neue Häuser verkauft als im Vormonat, wie das Handelsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt lediglich einen Anstieg um 0,7 Prozent erwartet. Im August waren sie noch um revidiert 8,2 Prozent gefallen (zunächst minus 8,7 Prozent).

WERBUNG

ROUNDUP: Wieder höheres Auftragsvolumen für das Baugewerbe

WIESBADEN - Im August haben die Betriebe des deutschen Bauhauptgewerbes bereits das zweite Mal in Folge Aufträge mit einem höheren Gesamtwert erhalten als im Monat zuvor. Bereinigt um Preiseffekte stieg der Wert des Neugeschäfts gegenüber Juli um 10,8 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch berichtete. Im Hochbau betrug die Steigerung allerdings nur 1,8 Prozent, während einige Großaufträge im Tiefbau für einen Anstieg um 18,6 Prozent sorgten.

Eurozone: Geldmenge geht erneut zurück - Konjunkturindikator M1 schrumpft weiter

FRANKFURT - Der Rückgang der Geldmenge hat sich in der Eurozone im September fortgesetzt. Die breit gefasste Geldmenge M3 sank im September zum Vorjahresmonat um 1,2 Prozent, wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Mittwoch in Frankfurt mitteilte. Es ist der dritte Rückgang in Folge. Bankanalysten hatten allerdings mit einem noch deutlicheren Rückgang gerechnet und eine Schrumpfung um 1,8 Prozent erwartet. Im August war die Geldmenge um 1,3 Prozent gefallen.

Marktforscher: Pro-Kopf-Kaufkraft in Deutschland bei 26 271 Euro

NÜRNBERG - Jeder Einwohner in Deutschland hat nach Berechnungen des Marktforschungsinstituts GfK dieses Jahr im Durchschnitt 26 271 Euro zur Verfügung. Mit diesem verfügbaren Pro-Kopf-Einkommen nach Steuern und Sozialabgaben inklusive Transferleistungen sei Deutschland im europäischen Kaufkraft-Vergleich von Platz acht auf Platz neun abgerutscht, teilte die GfK am Mittwoch in Nürnberg mit.

Wirtschaft im Gazastreifen schon 2022 in desolatem Zustand

GENF - Im Gazastreifen war die Wirtschaftslage schon vor der jüngsten Eskalation mit täglichen Raketenangriffen aus Israel desolat. Die UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (Unctad) legte am Mittwoch in Genf ihrem Bericht über die Situation im Gazastreifen und den anderen von Israel besetzten palästinensischen Gebieten im vergangenen Jahr vor. Im Gazastreifen seien 80 Prozent der Menschen auf internationale Hilfe angewiesen gewesen.

Ratingagentur S&P senkt Ausblick für Israel auf 'Negativ'

NEW YORK - Die Ratingagentur S&P Global Ratings hat auf den Gaza-Krieg reagiert und den Ausblick für die Kreditbewertung von Israel gesenkt. Der Ausblick sei von "Stabil" auf "Negativ" gesenkt worden, teilte S&P in der Nacht zu Mittwoch mit. Das Kreditrating wurde zunächst auf "AA-" bestätigt, wegen des negativen Ausblicks ist eine Abstufung der Bonitätsbewertung in den kommenden Monaten aber möglich.

Kundenhinweis:
ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/jsl