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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 24.06.2024 - 17.00 Uhr

ROUNDUP: Ifo-Geschäftsklima trübt sich überraschend ein

MÜNCHEN - Es ist ein Dämpfer für den erhofften Konjunkturaufschwung: Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Juni überraschend verschlechtert. Das Ifo-Geschäftsklima fiel um 0,7 Punkte auf 88,6 Zähler, wie das Ifo-Institut am Montag in München mitteilte. Analysten hatten dagegen einen leichten Zuwachs auf im Schnitt 89,6 Punkte erwartet. In den Monaten zuvor war der wichtige Konjunkturindikator tendenziell gestiegen, im Mai hatte er sich aber nach neuen Zahlen leicht verschlechtert.

Scholz erwartet Bewegung von China im Streit um Zölle

BERLIN - Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat im Streit um Zölle auf E-Autos Bewegung von China gefordert. Er sagte am Montag beim Tag der Industrie in Berlin, es sei gut, dass die EU-Kommission der chinesischen Seite weitere Gespräche anbiete. Er habe sehr darauf gedrungen. Bis zum 4. Juli sei noch ein wenig Zeit, so Scholz. "Klar ist aber, dass wir auch von der chinesischen Seite an dieser Stelle natürlich ernsthafte Bewegungen und Fortschritte benötigen."

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ROUNDUP 2: EU bringt gegen Willen Ungarns Militärhilfe für Ukraine auf den Weg

LUXEMBURG - Die EU bringt gegen den Willen der ungarischen Regierung rund 1,4 Milliarden Euro für Militärhilfen für die Ukraine auf den Weg. Bei einem Außenministertreffen in Luxemburg sei das geplante Verfahren dafür am Montag gebilligt worden, bestätigten mehrere Diplomaten der Deutschen Presse-Agentur. Es sieht vor, dass Ungarn gegen die Entscheidung kein Veto einlegen kann, weil sich das Land bei einer vorherigen Grundsatzentscheidung zum Thema enthalten hatte.

Habeck: EU muss schneller und unbürokratischer werden

BERLIN - Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat sich für grundlegende Reformen in der Europäischen Union ausgesprochen. Habeck sagte am Montag beim Tag der Industrie in Berlin, die EU müsse schneller und unbürokratischer werden. Europa müsse wirtschafts- und industriepolitisch stärker werden.

Drastischer Anstieg der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland

DÜSSELDORF - Die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland ist erneut gestiegen - und das deutlich. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2024 wurden 11 000 Unternehmensinsolvenzen verzeichnet und damit knapp 30 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Das gab die Wirtschaftsauskunftei Creditreform am Montag bekannt. Die Insolvenzen erreichten damit den höchsten Stand seit 2016.

Umfrage: Deutsche immer unzufriedener mit Gesundheitssystem

BAD VILBEL - Die Menschen in Deutschland sind einer Umfrage zufolge immer unzufriedener mit ihrem Gesundheitssystem. Mehr als zwei von drei Befragten (68 Prozent) kritisieren Probleme bei der Terminvergabe, und allgemeines Misstrauen gegenüber den politischen Entscheidungsträgern äußert eine Mehrheit von 59 Prozent, wie aus einer repräsentativen Umfrage des Instituts Human8 im Auftrag des Pharma-Unternehmens Stada hervorgeht.

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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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