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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 23.11.2021 - 17.00 Uhr

·Lesedauer: 3 Min.

ROUNDUP: Türkische Lira bricht ein - Politiker raten beim Essen zu sparen

ANKARA - Die türkische Lira ist am Dienstag nach Aussagen von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan eingebrochen. Sie sank zum Dollar und zum Euro auf Rekordtiefstände. Gegenüber dem Dollar betrugen die Tagesverluste zeitweise zehn Prozent. Der Dollar stieg im Gegenzug erstmals über 12 Lira. Der Eurokurs legte auf 14,06 Lira zu. Politiker von Erdogans Regierungspartei AKP sorgen unterdessen mit Spartipps für Diskussionen.

US-Präsident Biden öffnet wegen gestiegener Ölpreise strategische Reserven

WASHINGTON - Angesichts rasant gestiegener Energiepreise hat US-Präsident Joe Biden die Freigabe von 50 Millionen Barrel Öl aus der strategischen Reserve angeordnet. Nach Angaben des Präsidialamtes vom Dienstag gibt es ebenfalls Ankündigungen dazu aus China, Indien, Japan, Südkorea und Großbritannien. Länder auf der ganzen Welt hätten im Zuge der Pandemie damit zu kämpfen, dass die Nachfrage der Verbraucher nach Gütern das Angebot übersteige.

ROUNDUP: RKI registriert 45 326 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 399,8

BERLIN - Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist erneut auf einen Höchststand gestiegen. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche am Dienstagmorgen mit 399,8 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 386,5 gelegen, vor einer Woche bei 312,4 (Vormonat: 100,0). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 45 326 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 03.39 Uhr wiedergeben. Vor genau einer Woche waren es 32 048 Ansteckungen gewesen.

ROUNDUP: Unternehmensstimmung im Euroraum hellt sich überraschend auf

LONDON - Die Unternehmensstimmung in der Eurozone hat sich im November überraschend aufgehellt. Der Einkaufsmanagerindex des Instituts IHS Markit stieg gegenüber dem Vormonat um 1,6 Punkte auf 55,8 Zähler, wie die Marktforscher am Dienstag in London mitteilten. Analysten hatten im Schnitt mit einem Rückgang auf 53,0 Punkte gerechnet. In der Industrie besserte sich die Stimmung leicht, unter Dienstleistern hellte sie sich deutlicher auf. Einher ging die Entwicklung jedoch mit einem Rekordanstieg der Einkaufs- und Verkaufspreise, wie Markit erklärte.

Großbritannien: Unternehmensstimmung tritt auf der Stelle

LONDON - Die Stimmung der britischen Unternehmen hat sich im November unter dem Strich kaum verändert. Der von IHS Markit erhobene Einkaufsmanangerindex fiel gegenüber Oktober leicht um 0,1 Punkte auf 57,7 Zähler zurück, wie Markit am Dienstag in London mitteilte. Während der Indikator für die Industrie stieg, fiel er für die Dienstleister zurück. Markit-Chefökonom Chris Williamson sprach von einer Kombination aus deutlichem Wachstum, robustem Arbeitsmarkt und hohem Inflationsdruck. Eine Zinsanhebung der Bank of England bereits im Dezember sei wahrscheinlich.

EZB-Direktorin Schnabel sieht höhere Inflationsrisiken

FRANKFURT - Die deutsche Direktorin bei der Europäischen Zentralbank (EZB), Isabel Schnabel, geht nach wie vor von einer Rückbildung der derzeit hohen Inflation aus. Es wachsen aber offenbar die Zweifel, wie schnell und in welchem Ausmaß die Inflation zurückgeht, wie Schnabel in einem am Dienstag veröffentlichten Interview mit der Nachrichtenagentur Bloomberg sagte. Der Euro legte nach den Äußerungen gegenüber dem US-Dollar etwas zu.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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