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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 22.11.2023 - 17.00 Uhr

ROUNDUP 2: Der Bundeshaushalt für 2024 liegt vorerst auf Eis

BERLIN - Das Karlsruher Haushaltsurteil stellt die Ampel-Koalition vor drei grundlegende Probleme: Wie kann der Etat für das laufende Jahr nachträglich rechtssicher gemacht werden? Kann der Bundestag den Haushalt für das kommende Jahr überhaupt beschließen? Und was ist mit den wichtigen Investitionen in Klimaschutz und eine moderne Wirtschaft? Zumindest auf eine Frage haben SPD, Grüne und FDP am Mittwoch eine vorläufige Antwort gegeben: Der Haushalt für 2024 wird kommende Woche nicht beschlossen.

USA: Michigan-Konsumklima trübt sich weniger ein als erwartet

MICHIGAN - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im November nicht so stark eingetrübt wie erwartet. Das von der Universität Michigan erhobene Konsumklima fiel von 63,8 Punkten im Vormonat auf 61,3 Punkte, wie die Universität am Mittwoch nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Eine erste Erhebung wurde damit nach oben revidiert. Zunächst war ein stärkerer Rückgang auf 60,4 Punkte gemeldet worden.

Eurozone: Stimmung der Verbraucher hellt sich etwas auf

BRÜSSEL - Die Verbraucherstimmung in der Eurozone hat sich im November etwas aufgehellt. Der Indikator stieg im Vergleich zum Vormonat um 0,9 Punkte auf minus 16,9 Zähler, wie die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit minus 17,8 Punkte gerechnet. Der Indikator befindet auch nach dem Anstieg deutlich unter seinem langfristigen Durchschnitt.

Britischer Finanzminister will Steuersenkungen - Prüft Natwest-Anteilsverkauf

LONDON - Monate vor der Parlamentswahl hat der britische Finanzminister Jeremy Hunt Steuersenkungen für Millionen Menschen angekündigt. So soll der Beitragssatz zur Sozialversicherung deutlich sinken, wie der Schatzkanzler am Mittwoch im Parlament in London sagte. Weitere Erleichterungen gibt es für Selbstständige. Renten sollen deutlich steigen.

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken unerwartet stark

WASHINGTON - Die Lage am US-Arbeitsmarkt hat sich zuletzt trotz gestiegener Zinsen überraschend deutlich verbessert. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe ging in der vergangenen Woche um 24 000 auf 209 000 zurück, wie das Arbeitsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Der Rückgang ist stärker als erwartet ausgefallen. Analysten hatten im Schnitt mit 227 000 Anträgen gerechnet.

USA: Auftragseingang für langlebige Güter sinkt stärker als erwartet

WASHINGTON - In den USA sind die Aufträge für langlebige Güter im Oktober stärker als erwartet gefallen. Im Monatsvergleich seien die Bestellungen um 5,4 Prozent gesunken, teilte das US-Handelsministerium am Mittwoch in Washington nach einer ersten Schätzung mit. Volkswirte hatten im Schnitt lediglich einen Rückgang um 3,2 Prozent erwartet. Im Vormonat waren die Aufträge um revidiert 4,0 Prozent gestiegen, nachdem zuvor ein Anstieg um 4,6 Prozent gemeldet worden war.

Sprecher: Bundesregierung wird diese Herausforderung bestehen

BERLIN - Die Ampel wackelt nach Einschätzung des stellvertretenden Regierungssprechers Wolfgang Büchner trotz der aktuellen Haushaltskrise nicht. Auf die Frage, inwieweit die Haushaltskrise auch zu einer Krise der Ampel geworden sei und ob er diese kurz vor Weihnachten wackeln sehe, sagte Büchner am Mittwoch bei der Regierungspressekonferenz in Berlin: "Nein." Er fügte hinzu, man habe eine große Herausforderung vor sich, aber dies sei nicht die erste große Herausforderung, die diese Bundesregierung bewältigen müsse. Er verwies auf den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine. "Diese Herausforderung wird die Bundesregierung bestehen."

Europäische Union stellt Ukraine weitere 1,5 Milliarden Euro bereit

KIEW/BRÜSSEL - Die Ukraine hat weitere 1,5 Milliarden Euro von der Europäischen Union erhalten. "Das hilft uns, die ökonomische Stabilität unter Kriegsbedingungen zu wahren", schrieb Regierungschef Denys Schmyhal am Mittwoch bei Telegram. Insgesamt habe Kiew bereits über 16,5 Milliarden Euro in diesem Jahr von der EU erhalten. Zuvor hatte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf der Online-Plattform X (ehemals Twitter) über die Zahlung informiert. Ihren Angaben nach hat Brüssel die Ukraine seit dem russischen Einmarsch vor knapp 21 Monaten mit 85 Milliarden Euro unterstützt.

EZB: Rasant gestiegene Zinsen bergen Risiken für Banken

FRANKFURT - Banken im Euroraum bleiben nach Einschätzung der Europäischen Zentralbank (EZB) anfällig für externe Schocks. Die Aussichten für die Finanzstabilität insgesamt seien weiterhin fragil, teilte die Notenbank am Mittwoch anlässlich der Vorlage ihres halbjährlich erscheinenden Finanzstabilitätsberichts mit.

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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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