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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 17.01.2024 - 17.00 Uhr

DAVOS: EZB-Chefin Lagarde kann sich Zinssenkung im Sommer vorstellen

DAVOS - Die Europäische Zentralbank (EZB) könnte in einigen Monaten eine erste Zinssenkung vornehmen. Ein solcher Schritt sei im Sommer durchaus wahrscheinlich, sagte EZB-Präsidentin Christine Lagarde am Mittwoch der Nachrichtenagentur Bloomberg auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Zugleich dämpfte die Französin etwas die Erwartungen mit Verweis auf die Konjunkturabhängigkeit der EZB-Geldpolitik. Sie nannte auch ein gewisses Maß an Unsicherheit und einige Frühindikatoren, die noch nicht das gewünschte Niveau erreicht hätten.

USA: Einzelhandelsumsätze steigen stärker als erwartet

WASHINGTON - Die Umsätze des US-Einzelhandels sind im Dezember überraschend deutlich gestiegen. Sie erhöhten sich zum Vormonat um 0,6 Prozent, wie das Handelsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem Anstieg um 0,4 Prozent gerechnet.

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USA: Einfuhrpreise stagnieren auf Monatssicht

WASHINGTON - Die Preise von in die USA importierten Gütern haben im Dezember stagniert. Gegenüber dem Vormonat veränderten sich die Einfuhrpreise nicht, wie das Arbeitsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Volkswirten hatten im Schnitt ein Minus von 0,5 Prozent erwartet.

USA: Industrieproduktion legt überraschend zu

WASHINGTON - Die Industrieproduktion in den USA ist Ende des vergangenen Jahres überraschend gestiegen. Die Gesamtproduktion habe im Monatsvergleich um 0,1 Prozent zugelegt, teilte die US-Notenbank Fed am Mittwoch in Washington mit. Analysten hatten im Schnitt eine Stagnation erwartet. Im Verarbeitenden Gewerbe belief sich das Plus ebenfalls auf 0,1 Prozent. Die Kapazitätsauslastung in der Gesamtindustrie betrug den Angaben zufolge unverändert 78,6 Prozent.

USA: NAHB-Immobilienindex steigt stärker als erwartet

WASHINGTON - Die Stimmung auf dem US-Häusermarkt hat sich zu Beginn des Jahres weiter aufgehellt. Der NAHB-Hausmarktindex stieg im Januar um sieben Punkte auf 44 Zähler, wie die National Association of Home Builders (NAHB) am Mittwoch in Washington mitteilte. Bankvolkswirte hatten im Schnitt eine Verbesserung erwartet, waren aber nur von einem Indexwert von 39 Punkten ausgegangen.

Ifo: Arbeit lohnt sich in Deutschland immer noch

MÜNCHEN/DRESDEN - Das Ifo-Institut widerspricht der weit verbreiteten Einschätzung, dass sich Arbeit in Deutschland wegen des Bürgergelds nicht mehr lohne. "Arbeit führt in Deutschland immer zu höheren Einkommen als Nichtstun", erklärte das Münchner Wirtschaftsforschungsinstitut am Mittwoch.

Ernährungsindustrie in Deutschland stagnierte 2023 - kein Aufschwung in Sicht

BERLIN/HANNOVER - Hohe Preise und die Zurückhaltung der Verbraucherinnen und Verbraucher haben für ein durchwachsenes Jahr in der Ernährungsindustrie geführt. Zwar gehört die Branche mit einem Umsatz von rund 232,7 Milliarden Euro weiter zu den größten Industrien des Landes, wie der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BEV), Christoph Minhoff, am Mittwoch bei der Eröffnungspressekonferenz der Grünen Woche in Berlin sagte. Politische Regularien belasteten die Betriebe aber zunehmend.

Eurozone: Inflation steigt im Dezember auf 2,9 Prozent

LUXEMBURG - Die Inflation in der Eurozone hat sich Ende des vergangenen Jahres beschleunigt. Die Verbraucherpreise lagen im Dezember 2,9 Prozent höher als ein Jahr zuvor, wie das Statistikamt Eurostat am Mittwoch in Luxemburg mitteilte. Eine vorläufige Schätzung wurde damit bestätigt. Noch im November hatte die Inflationsrate mit 2,4 Prozent den tiefsten Stand seit Sommer 2021 markiert.

Umfrage: Immobilienkrise dauert in Deutschland 2024 an - Talsohle zum Jahresende

FRANKFURT - Die Immobilienkrise in Deutschland wird nach Einschätzung großer Investoren dieses Jahr weitergehen. In einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY stimmten 92 Prozent der Befragten der Aussage zu, dass 2024 neuerliche Abwertungen erwartet werden.

EU-Parlament positioniert sich für Verhandlungen über Schuldenregeln

STRASSBURG - Die Debatte um eine Reform der Europäischen Schuldenregeln geht in die nächste Runde. Die Abgeordneten im Europaparlament verständigten sich am Mittwoch in Straßburg auf ihre Position für die Verhandlungen mit den EU-Ländern. Demnach spricht sich auch das Parlament für Mindestwerte beim Schuldenabbau aus. Ein erstes Treffen der Unterhändler beider Institutionen war für den Nachmittag geplant.

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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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