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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 09.11.2023 - 17.00 Uhr

ROUNDUP/Bundesregierung: Senkung der Stromsteuer zunächst für 2024 und 2025

BERLIN - Die geplante Senkung der Stromsteuer soll zunächst für die Jahre 2024 und 2025 gesetzlich geregelt werden. "Es besteht Einigkeit, dass die Absenkung weitere drei Jahre gelten soll, sofern für die Jahre 2026 bis 2028 eine Gegenfinanzierung im Bundeshaushalt dargestellt werden kann", teilte die Bundesregierung am Donnerstag in Berlin mit - also wenn sich Geld dafür findet.

Bahn: Tarifverhandlungen vertagt - keine Einigung zum Auftakt

BERLIN - Die erste Verhandlungsrunde im Tarifkonflikt zwischen der Deutschen Bahn und der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) ist am Donnerstag laut Konzern ohne Einigung zu Ende gegangen. Die Verhandlungen sollen nächste Woche fortgesetzt werden, teilte die Bahn am Donnerstagnachmittag mit. "Wir begrüßen, dass die Lokführergewerkschaft auf der Grundlage unseres Angebots weiterverhandeln will", hieß es von Personalvorstand Martin Seiler. Vier weitere Termine seien vereinbart worden. "An unserem klaren Nein zur Arbeitszeitverkürzung hat sich nichts geändert", betonte der Manager.

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USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe geben leicht nach

WASHINGTON - Die Lage am US-Arbeitsmarkt hat sich zuletzt leicht aufgehellt. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fiel in der vergangenen Woche um 3000 auf 217 000, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 219 000 Anträgen gerechnet. Allerdings wurde die Antragszahl aus der Vorwoche auf 220 000 Anträge nach oben revidiert.

Europaparlament drängt auf neue Einnahmequellen für die EU

BRÜSSEL - Das Europaparlament macht sich für neue Finanzierungsquellen für den EU-Haushalt stark. Die Abgeordneten verabschiedeten am Donnerstag ihre Position zum EU-Eigenmittelsystem mit drei geplanten neuen Einnahmequellen: die Einnahmen aus dem Emissionshandel (ETS), die Mittel aus dem sogenannten Grenzausgleichsmechanismus für Kohlendioxid (CBAM) und aus der globalen Mindeststeuer auf Unternehmensgewinne.

Ifo-Studie sieht Rentner mit Ost-Einkommen künftig im Nachteil

DRESDEN - Das Angleichen der Rentenberechnung in Ost und West führt laut dem Dresdner Ifo-Institut dazu, dass Beitragszahler in Ostdeutschland schlechter gestellt werden. Ost-Einkommen wurden bisher bei der Ermittlung der Rente höher bewertet, damit niedrigere Löhne im Osten nicht auch zu niedrigen Rentenansprüchen führen, teilte das Institut am Donnerstag mit. Diese Unterscheidung wird seit 2018 schrittweise abgebaut.

EZB-Vizechef de Guindos: Spekulationen über Zinssenkungen sind verfrüht

FRANKFURT - In der Eurozone ist so bald wohl nicht mit sinkenden Leitzinsen zu rechnen. "Jede Diskussion über Zinssenkungen ist eindeutig verfrüht", sagte Luis de Guindos, Vizepräsident der Europäischen Zentralbank (EZB), in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview mit der slowenischen Zeitung "Finance". "Wir werden sehen, wie sich die Dinge von Monat zu Monat entwickeln, aber unser Ansatz besteht jetzt darin, die Zinssätze lange genug auf diesem Niveau zu halten, um unser Ziel zu erreichen."

ROUNDUP: Chinas Wirtschaft rutscht erneut in die Deflation

PEKING - Chinas Wirtschaft ist im Oktober wieder in die Deflation gerutscht. Wie das Statistikamt am Donnerstag in Peking mitteilte, sanken die Preise für Waren und Dienstleistungen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,2 Prozent. Nach Juli war dies bereits der zweite Monat in diesem Jahr, in dem die Verbraucherpreise sanken. Im September stagnierten sie, nachdem sie im August noch leicht um 0,1 Prozent gestiegen waren. Auch fielen die Erzeugerpreise im Oktober um 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Frankreichs Notenbankchef: Zinsen werden nur bei neuem 'Schock' weiter steigen

FRANKFURT - Die Leitzinsen in der Eurozone dürften nach Worten von Frankreichs Notenbankchef Francois Villeroy de Gallhau auf ihrem Höhepunkt angekommen sein. Die Leitzinsen dürften nur im Falle eines weiteren "Schocks" weiter steigen, sagte Villeroy de Gallhau am Donnerstag im französischen Radio. Die Inflationsentwicklung zeige klar nach unten. Die Ölpreise könnten angesichts des Gaza-Kriegs ein Problem darstellen, allerdings seien sie jüngst gefallen. Die Lebensmittelpreise hätten zuletzt begonnen zu fallen.

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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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