Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.542,98
    +70,42 (+0,46%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.188,81
    +33,08 (+0,80%)
     
  • Dow Jones 30

    35.677,02
    +73,94 (+0,21%)
     
  • Gold

    1.793,10
    +11,20 (+0,63%)
     
  • EUR/USD

    1,1646
    +0,0015 (+0,13%)
     
  • BTC-EUR

    52.057,87
    -749,93 (-1,42%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.453,34
    -49,69 (-3,31%)
     
  • Öl (Brent)

    83,98
    +1,48 (+1,79%)
     
  • MDAX

    34.824,99
    +107,63 (+0,31%)
     
  • TecDAX

    3.796,46
    +16,20 (+0,43%)
     
  • SDAX

    16.909,11
    +34,35 (+0,20%)
     
  • Nikkei 225

    28.804,85
    +96,27 (+0,34%)
     
  • FTSE 100

    7.204,55
    +14,25 (+0,20%)
     
  • CAC 40

    6.733,69
    +47,52 (+0,71%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.090,20
    -125,50 (-0,82%)
     

dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 07.10.2021 - 17.00 Uhr

·Lesedauer: 3 Min.

ROUNDUP 2/Materialmangel: Deutsche Industrieproduktion gibt stark nach

BERLIN/WIESBADEN - Lieferengpässe bremsen die deutsche Industrie und belasten Ökonomen zufolge zunehmend die Konjunkturerholung in Europas größter Volkswirtschaft. Im August sank die Industrieproduktion gegenüber dem Vormonat deutlich um 4,0 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. Das ist der stärkste Rückgang seit dem Einbruch während der ersten Corona-Welle im Frühjahr 2020. Er fiel zudem heftiger aus, als von Analysten erwartet. "Die Lieferengpässe bei Rohstoffen und Vorprodukten erwiesen sich als gravierender als bislang angenommen", kommentierte das Bundeswirtschaftsministerium.

Bank of England: Neuer Chefvolkswirt warnt vor anhaltender Inflation

LONDON - Der neue Chefvolkswirt der britischen Notenbank, Huw Pill, hat vor einer länger anhaltenden Inflation gewarnt. Das Risiko verlagere sich gegenwärtig in Richtung des Inflationsausblicks, schreibt Pill in einer am Donnerstag veröffentlichten Antwort auf Fragen britischer Parlamentarier. Die derzeit erhöhte Inflation könnte demnach länger andauern als ursprünglich erwartet. Es sind die ersten öffentlichen Bemerkungen Pills als Chefökonom der britischen Notenbank.

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fallen überraschend deutlich

WASHINGTON - Am US-Arbeitsmarkt hat sich die Lage in der vergangenen Woche überraschend deutlich verbessert. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fielen im Wochenvergleich um 38 000 auf 326 000, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem Rückgang auf 348 000 Anträge gerechnet. Die wöchentlichen Erstanträge gelten als Frühindikator für den Arbeitsmarkt.

Brexit: EU-Kommission will Vorschläge für Nordirland-Streit vorlegen

BRÜSSEL/DUBLIN/LONDON - Die EU-Kommission hat angekündigt, in der kommenden Woche neue Lösungsvorschläge für den Brexit-Streit um die Nordirland-Frage zu präsentieren. Das kündigte der Brexit-Beauftragte der EU, Maros Sefcovic, am Donnerstag an. Wie die BBC berichtete, sagte der EU-Kommissar bei einer Veranstaltung in Dublin zudem, er hoffe, dass Gespräche mit dem Vereinigten Königreich noch vor Ende des Monats beginnen könnten.

ROUNDUP/'Kein endloser Schwamm': Britische Unternehmer enttäuscht von Johnson

MANCHESTER/LONDON - Vergossene Milch, leergepumpte Tankstellen, Schweine, die für die Mülltonne getötet werden: Zurück aus der jubelnden Parteitagsblase holen den britischen Premier Boris Johnson die Probleme seines Landes - etwa die enormen Versorgungsengpässe und der sich zuspitzende Arbeitskräftemangel - mit voller Wucht ein.

Griechenlands Notenbankchef: Keine absehbare Zinsanhebung der EZB

FRANKFURT - Zinsanhebungen sind von der Europäischen Zentralbank (EZB) auf absehbare Zeit wohl nicht zu erwarten. Die derzeitige Markterwartung einer ersten Anhebung des Leitzinses Mitte 2023 herum gingen nicht mit den geldpolitischen Leitlinien (Forward Guidance) der EZB konform, sagte EZB-Ratsmitglied Yannis Stournaras am Donnerstag dem Fernsehsender Bloomberg TV. Auch werde die Notenbank jede Verzerrung durch das voraussichtliche Ende der Corona-Wertpapierkäufe im März 2022 versuchen zu vermeiden.

ROUNDUP: SPD, FDP und Grüne sprechen über Regierungsbildung

BERLIN - Eineinhalb Wochen nach der Bundestagswahl sind SPD, FDP und Grüne zu einem ersten Dreiergespräch zur Bildung einer neuen Bundesregierung zusammengekommen. Nach der Delegation der Sozialdemokraten trafen am Donnerstag nach und nach die Verhandler von Grünen und FDP am Verhandlungsort, dem CityCube in Berlin, ein. Am Vortag hatten Grüne und FDP ihre Bereitschaft zu solch einem Gespräch mitgeteilt.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.